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Mit einer kryptischen Nachricht auf X hat Michael Saylor erneut Aufmerksamkeit erregt: „Send more Orange“, schrieb der Chef des amerikanischen Technologieunternehmens Strategy. Die Aussage folgt auf eine Aktienemission von fast 1 Milliarde Dollar, vermutlich für einen neuen Bitcoin-Kauf gedacht.
Die Nachricht auf X lässt vermuten, dass Strategy erneut Bitcoin (BTC) aufstocken wird. Laut Daten von SaylorTracker folgt auf solche Aussagen oft ein tatsächlicher Kauf. Wenn das diese Woche wieder passiert, wäre es die neunte aufeinanderfolgende Woche, in der das Unternehmen seinen BTC-Bestand erhöht.
Letzte Woche kaufte Strategy 705 BTC für ungefähr 75 Millionen Dollar. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 106.495 Dollar pro Coin. Damit beläuft sich der Gesamtbesitz des Unternehmens auf 580.955 BTC, mit einem geschätzten Wert von 61,4 Milliarden Dollar. Das bedeutet einen unrealisierten Gewinn von über 20 Milliarden Dollar, also etwa 50 Prozent Rendite.
Der mögliche Kauf wird über eine neue Aktienemission finanziert. Es handelt sich um 11,76 Millionen Vorzugsaktien mit einer Dividende von 10 Prozent. Die Stücke sind auf institutionelle Anleger ausgerichtet, die nach stabilen Einkommen suchen. Strategy erwartet, damit etwa 979 Millionen Dollar einzunehmen, nach Abzug der Kosten.
In der Erläuterung gibt das Unternehmen an, dass der Erlös für allgemeine Geschäftszwecke und zusätzliche Bitcoin-Käufe verwendet wird. Damit bestätigt Strategy, dass BTC weiterhin im Kern des Geschäftsmodells steht.
Laut Daten von BitcoinTreasuries besitzt Strategy mehr Bitcoin als jede andere Organisation. Es hat sogar mehr BTC im Besitz als Regierungen wie die Vereinigten Staaten und China. Das BTC-Vermögen von Strategy ist fast zwölfmal größer als das von Mara Holdings, dem zweitgrößten börsennotierten Halter.
Anleger betrachten das Unternehmen daher immer öfter als börsennotierte Möglichkeit, sich Bitcoin auszusetzen. Dennoch warnen einige Analysten vor den Risiken einer so konzentrierten Strategie. Bei einem starken Kursrückgang kann der Fokus auf eine einzige Asset nachteilig sein.
Für Saylor scheint das jedoch kein Grund zum Zweifeln zu sein. Seine Botschaft ist klar: „Send more orange.“
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