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Das Technologieunternehmen Meta untersucht die Integration von Stablecoin-Zahlungen auf seinen Plattformen, berichtet Fortune. Nach einer dreijährigen Pause in Kryptowährungen führt das Mutterunternehmen von Facebook Gespräche mit verschiedenen Krypto-Infrastrukturunternehmen.
Obwohl noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde, könnte Meta sich für einen Multi-Token-Ansatz mit Unterstützung für Stablecoins wie Tether’s USDt und Circle’s USD Coin entscheiden.
Die Integration von Stablecoins könnte Meta helfen, sich an das wachsende Interesse an digitalen Währungen anzupassen. Stablecoins, die zunehmend institutionelle Aufmerksamkeit auf sich ziehen, haben mittlerweile eine Marktkapitalisierung von mehr als 230 Milliarden Dollar erreicht.
Im Mai 2025 haben mehrere Zahlungsabwickler angekündigt, in Stablecoin-Unternehmen zu investieren oder diese in ihre Systeme zu integrieren. Der Zahlungsgigant Visa enthüllte am 7. Mai eine Investition in das Stablecoin-Startup BVNK, während Stripe, ein weltweites Zahlungssystem, am selben Tag Stablecoin-Konten für Kunden in mehr als 100 Ländern einführte.
Mit diesen Stablecoin-Konten können Benutzer ihre Stablecoin-Salden aufbewahren, an andere Benutzer überweisen und in Fiatwährungen über traditionelle Bankkonten umwandeln. Dieser Schritt zeigt die zunehmende Akzeptanz von Stablecoins in der Zahlungsindustrie.
Im März 2025 lancierte World Liberty Financial (WLFI), ein von dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterstütztes Kryptounternehmen, die USD1-Stablecoin, die an den US-Dollar gekoppelt ist. Diese Stablecoin ist mittlerweile die siebtgrößte in der Marktkapitalisierung, was das schnelle Wachstum des tokenisierten Fiatmarktes zeigt.
Stablecoins spielen eine entscheidende Rolle in der US-Politik, indem sie die Hegemonie des Dollars erweitern können. Die US-Regierung sieht Stablecoins als ein Mittel, um die Nachfrage nach US-Staatsanleihen zu erhöhen und den Einfluss des Dollars weltweit zu stärken.
Versuche, eine umfassende Regulierung für Stablecoins durchzusetzen, stießen auf Hindernisse. Am 8. Mai 2025 blockierten demokratische Senatoren das GENIUS-Gesetz, das von der Trump-Regierung gefördert wurde. Finanzminister Scott Bessent äußerte seine Enttäuschung auf X, indem er erklärte, dass der Senat eine Chance verpasst habe, die Dominanz des Dollars zu vergrößern.
Dieser Konflikt illustriert die politische Spaltung über die Zukunft von Stablecoins und die Regulierung digitaler Währungen in den Vereinigten Staaten.
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