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Der Makro-Guru und Fondsmanager Dan Tapiero ist überzeugt, dass sich Bitcoin auf einen explosiven Ausbruch im Vergleich zum S&P 500 vorbereitet. In einem neuen Beitrag auf X schreibt er, dass Bitcoin möglicherweise von dem Handelskrieg profitieren könnte, den Donald Trump entfacht.
In seinem Beitrag hebt Tapiero die große Chance hervor, die sich derzeit für Bitcoin bietet.
Die Angst-Indikatoren für den Aktienmarkt befinden sich auf einem Hoch, während der S&P 500 und der Nasdaq 100 rapide an Marktwert verlieren. Das hängt natürlich mit der wachsenden Sorge zusammen, dass das Gewinnpotenzial des Aktienmarktes unter der wirtschaftlichen Lage leidet, die durch Trump geschaffen wurde.
Bitcoin hingegen ist ein Vermögenswert, der nichts produziert und keine Gewinne erzielt – und in der Theorie weniger von solchen Umständen betroffen ist. Das könnte Investoren dazu bewegen, in solchen Momenten auf Bitcoin umzusteigen.
Auf der anderen Seite darf nicht vergessen werden, dass sich Bitcoin bislang noch nicht als sicherer Hafen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewährt hat. Gold hingegen hat diesen Status bereits und zeigte sich auch im bisherigen Verlauf des Jahres 2025 vergleichsweise stark.
Tapiero deutet an, dass die Entwicklung von Bitcoin darauf hindeuten könnte, dass sich die digitale Währung von der traditionellen Finanzwelt abkoppelt – einer Welt, die unter Trumps Handelskrieg ins Straucheln gerät.
„Die Importzölle repräsentieren einen Kampf in der alten analogen Welt. Ein Versuch, alte Probleme zu lösen: staatliche Haushaltsdefizite, Manipulation von Wechselkursen fremder Währungen, schwaches Wirtschaftswachstum, geopolitische Spannungen und so weiter. So viel Manipulation und Einmischung. Kann das gelöst werden? Bitcoin steht außerhalb dieser Welt und ist frei von diesen Ketten“, so Tapiero.
Abschließend merkt er an, dass Trumps massiver Regen an Importzöllen das Wirtschaftswachstum bremsen und zu enormer Unsicherheit an den Märkten führen könnte. Gold und Bitcoin könnten in diesem Fall als Schutzmechanismus gegen den wachsenden Rezessionsdruck fungieren.
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