Makro-Guru Luke Gromen glaubt, dass es für Amerika besser wäre, wenn Donald Trump die Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve aufschieben würde. In einem neuen Interview mit Preston Pysh erklärt Gromen, dass es wenig sinnvoll wäre, wenn Trump am ersten Tag ankündigen würde, große Mengen Bitcoin zu kaufen.
Keine Bitcoin-Reserve am ersten Tag von Trump?
Der Grund dafür ist nachvollziehbar: Würde Trump ankündigen, dass er am ersten Tag plant, Bitcoin zu kaufen, würden alle auf den Markt stürzen, und infolgedessen müsste er zu einem viel höheren Kurs kaufen.
Eine solche Ankündigung würde den Bitcoin-Kurs in die Höhe treiben, bevor Trump selbst im Namen der Vereinigten Staaten in die Rakete steigt.
Stattdessen wäre es laut Gromen eine bessere Strategie, im Hintergrund Bitcoin zu akkumulieren, während er gleichzeitig seinen Optimismus über die größte Kryptowährung auf dem Markt zum Ausdruck bringt.
Gromen zufolge sollte Trump die Reserve erst dann ankündigen, wenn die Bitcoin bereits gekauft sind, sodass der Kurs danach steigt und die USA sofort von einem höheren Vermögen profitieren.
Aber ist das überhaupt möglich?
Die Frage ist, ob dieser Plan von Luke Gromen überhaupt realisierbar ist. Kann Trump im Geheimen Bitcoin kaufen und das später ankündigen?
Jeder versteht intuitiv, dass dies die beste Strategie wäre, aber wenn das nach US-amerikanischem Recht nicht erlaubt ist, hat es wenig Sinn, darüber zu spekulieren.
In den kommenden Wochen werden wir mehr erfahren.
Es bleibt jedenfalls bemerkenswert, dass Donald Trump, der früher gegen Bitcoin war, nun plötzlich ein großer Befürworter ist.
Was denkst du? Wird Donald Trump seine Versprechen in Bezug auf Bitcoin einhalten, oder war das nur ein taktischer Schachzug im Wahlkampf? Wollte er lediglich die Stimmen der Bitcoin-Community gewinnen?
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