Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Europäische Luxusaktien wie LVMH, Hermès und Kering stehen durch den Krieg im Nahen Osten unter Druck. Seit den ersten Angriffen sind die Kurse stark gesunken und weltweit sind Hunderte Milliarden an Börsenwert verloren gegangen. Dennoch sehen Analysten der Deutschen Bank gerade jetzt Chancen. Sie erwarten, dass sich der Sektor schnell erholen könnte, sobald die geopolitischen Spannungen nachlassen.
Die Auswirkungen des Kriegs sind deutlich an der Börse zu spüren. Aktien großer Namen wie LVMH und Hermès verloren in den vergangenen Wochen zwischen zehn und zwanzig Prozent. Insgesamt gingen etwa 100 Milliarden Dollar an Marktwert verloren.
Die Unruhen treffen vor allem eine Region, die in den letzten Jahren gewachsen war. Der Nahe Osten war eines der wenigen Lichtblicke für den Luxussektor, verantwortlich für etwa sechs Prozent des weltweiten Verkaufs. Besonders Städte wie Dubai zogen immer mehr vermögende Konsumenten und Touristen an.
Aufgrund des Kriegs verschieben viele Kunden ihre Einkäufe. Luxusautomarken haben Lieferungen gestoppt und Geschäfte sehen weniger Besucher. Analysten warnen, dass der Verkauf in der Region vorübergehend stark zurückgehen könnte.
Hinzu kommt, dass der Sektor bereits anfällig war. Die Nachfrage aus China bleibt zurück und auch in den Vereinigten Staaten ist das Wachstum schwächer als erhofft. Dies sorgt für zusätzlichen Druck auf Umsatz und Erwartungen.
Laut Deutsche Bank ist das Bild weniger düster, als es scheint. Die Bank spricht von einer „zyklischen Neubewertung“, bei der die Bewertungen vorübergehend durch externe Faktoren belastet werden.
Den Analysten zufolge könnte sich der Sektor schnell erholen, sobald sich die makroökonomische Lage verbessert. Vor allem Konsumenten in den USA und China bleiben ihrer Meinung nach die wichtigsten Wachstumstreiber.
Allerdings senkte die Deutsche Bank die Kursziele für mehrere Unternehmen, darunter LVMH. Auch die Gewinnerwartungen für das erste Quartal wurden nach unten korrigiert. Das erwartete Wachstum liegt nun bei etwa drei Prozent, zuvor waren noch sechs Prozent prognostiziert worden.
Innerhalb des Sektors hat die Bank klare Favoriten. Hermès gilt als defensive Wahl, während Burberry von einer möglichen Trendwende profitieren könnte. Richemont fällt durch starkes Umsatzwachstum auf und LVMH bleibt laut Analysten der Titel, der am meisten von einer wirtschaftlichen Erholung profitieren kann.
Der Luxussektor steht vor einem wichtigen Berichtssaison. Anleger hoffen auf Anzeichen, dass sich der Markt nach einer Phase rückläufiger Umsätze stabilisiert.
Zuvor gab es Anzeichen für eine Erholung, unter anderem durch die steigende Nachfrage in China. Diese Hoffnung ist jedoch aufgrund der geopolitischen Spannungen vorübergehend in den Hintergrund gedrängt worden.
Trotzdem könnte sich die Stimmung schnell ändern. Wenn sich die Lage im Nahen Osten stabilisiert und die Weltwirtschaft anzieht, erwarten Analysten, dass Luxusaktien relativ schnell wieder erholen könnten.
Luxusautos und Supercars drohen nun ebenfalls in große Schwierigkeiten zu geraten, da der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zum Erliegen kommt.
Trump erhöht den Importzoll auf Autos und Lastwagen aus der EU auf 25 Prozent. Er behauptet, dass der europäische Block das Handelsabkommen nicht einhält.
Gold hat sich seit den 1990er Jahren in den offiziellen Reserven verdreifacht, während der Dollar gleichzeitig ein Drittel seines Anteils verlor.
Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.