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Influencer Logan Paul hat eine seltene Pokémon-Karte für einen Rekordpreis verkauft. Die Karte wechselte bei einer Auktion von Goldin Auctions den Besitzer, nachdem das Bietungsverfahren in der Schlussphase stark an Dynamik gewann. Der Käufer bleibt anonym.
Die sogenannte Pikachu Illustrator Karte brachte Paul letztendlich 16,492 Millionen Dollar ein. Laut Guinness World Records handelt es sich um die teuerste jemals verkaufte Sammelkarte. Paul verfolgte das Finale per Livestream auf YouTube.
Die Auktion dauerte 42 Tage und wurde durch mehrere Verlängerungen aufgrund intensiver Last-Minute-Gebote abgeschlossen. Der endgültige Gewinner bleibt anonym. Bekannt ist, dass die Karte im Rahmen eines Pakets verkauft wurde, inklusive einer maßgeschneiderten Kette, die Paul zuvor bei WrestleMania 38 trug.
Die Pikachu Illustrator gilt unter Sammlern seit Jahren als heiliger Gral. Es gibt nur 39 Exemplare. Was Pauls Karte besonders macht, ist die Qualitätsbewertung: Dieses Exemplar erhielt als einziges weltweit von PSA die Note 10, die höchste Bewertung.
Paul erwarb die Karte 2021 für 5,275 Millionen Dollar. Er tauschte dafür eine andere Pikachu Illustrator Karte mit PSA 9 und vier Millionen Dollar in bar. Basierend auf dem Verkaufspreis beläuft sich sein Gewinn nach Kosten schätzungsweise auf über acht Millionen Dollar.
Logan Paul kaufte die Karte 2021 für 5,275 Millionen Dollar, indem er eine andere Pikachu Illustrator (PSA 9) und vier Millionen Dollar in bar eintauschte. Der neue Verkauf bringt ihm schätzungsweise über acht Millionen Dollar Gewinn nach Abzug der Kosten ein.
Auf der Vorhersageplattform Polymarket wurde spekuliert über den endgültigen Verkaufspreis von Logan Pauls seltener Karte. Dabei gab es ein bemerkenswertes Handelsvolumen von über 14 Millionen Dollar. Rückblickend begannen die Gebote niedrig, mit einem Anfangsbetrag von nur 4 Millionen Dollar.
Logan Paul schreckt nicht vor auffälligen Investitionen zurück. Während der Influencer Millionen in physische Sammlerstücke wie Pokémon-Karten steckt, stieg er während des Non-Fungible Token (NFT)-Hypes auch in die Welt der digitalen Sammlerstücke ein. Dieses Abenteuer endete jedoch in Kontroversen.
Sein Projekt CryptoZoo versprach Nutzern ein Spielkonzept, bei dem sie NFT-Eier kaufen, diese zu digitalen Tieren ausbrüten und damit im Spiel Belohnungen verdienen konnten.
Zunächst fand die Idee Anklang, aber die Plattform wurde nie vollständig gestartet und die versprochenen Funktionen blieben aus. Viele Käufer sahen ihre Investitionen wertlos werden, was zu Betrugsvorwürfen führte.
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