Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs (BTC) steht diese Woche unter Druck durch eine möglicherweise historische Zinsentscheidung in Japan. In der Nacht zu Donnerstag wird die Bank of Japan (BoJ) mit einer neuen Zinsentscheidung aufwarten, und Anleger befürchten, dass dies erneut erhebliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben könnte. Doch nicht alle sind davon überzeugt, dass ein Crash unvermeidlich ist.
Am Freitag zwischen 03:30 und 05:00 Uhr deutscher Zeit gibt die Bank of Japan ihr Zinsurteil bekannt. Laut dem Krypto-Vorhersageplattform Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit bei 98 Prozent, dass der Zinssatz von 0,50 Prozent auf 0,75 Prozent angehoben wird. Dies wäre der höchste Stand seit 1995.
Japan hielt die Zinsen jahrzehntelang extrem niedrig, um Deflation zu bekämpfen. Da die Inflation nun seit fast vier Jahren über 2 Prozent liegt und die Löhne steigen, hält die Zentralbank die Notmaßnahmen für nicht mehr notwendig. Gouverneur Kazuo Ueda deutete bereits frühere Zinserhöhungen an, wenngleich das Tempo ungewiss bleibt.
Der Bitcoin-Kurs reagiert häufig stark auf Veränderungen in Japan. Dies liegt am sogenannten Yen-Carry-Trade. Anleger leihen sich in Japan günstig Geld und investieren weltweit in risikoreichere Märkte wie Aktien und Kryptowährungen.
Solange die Zinsen in Japan niedrig sind, bleibt dieser Geldfluss bestehen. Doch sobald die Zinsen steigen, wird diese Strategie weniger attraktiv. Anleger nehmen dann Risiko vom Tisch und verkaufen oft zuerst risikoreiche Vermögenswerte wie Bitcoin.
In der Vergangenheit führte dies zu erheblichen Kurskorrekturen. Im März letzten Jahres fiel Bitcoin um 22 Prozent, und bei späteren Zinserhöhungen in Japan sogar um rund 30 Prozent. Diese Vergangenheit sorgt derzeit erneut für Anspannung auf dem Kryptomarkt.
Allerdings ist das Bild nicht ausschließlich negativ. Viele Analysten weisen darauf hin, dass nahezu jeder bereits mit einer Zinserhöhung rechnet. Gerade weil so viele Anleger bärisch sind, könnte der Effekt der Entscheidung geringer ausfallen.
In der Marktstimmung ist immer häufiger zu hören, dass „die schlechten Nachrichten bereits eingepreist sind“. Wenn die Bank of Japan vorsichtig kommuniziert und keinen aggressiven Kurs für weitere Erhöhungen skizziert, könnte dies für Erleichterung sorgen.
Händler achten dabei besonders auf die Worte Uedas während seiner Pressekonferenz. Nicht so sehr die Zinserhöhung selbst, sondern der Ton über die Zukunft könnte entscheidend für die nächste Bewegung des Bitcoin-Kurses sein.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Bitvavo bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Vor 17 Jahren tätigte Satoshi Nakamoto die allererste Bitcoin-Transaktion. Was als Experiment begann, entwickelte sich zur Revolution.
Banken drängen zunehmend auf den Markt für Krypto-Dienstleistungen. Standard Chartered arbeitet an einer Prime-Brokerage-Lösung für große Kunden.
Ermittlungen gegen den Chef der US-Notenbank sorgen für Unruhe. Wie wirkt sich das auf Bitcoin und den Kryptomarkt aus?
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.