Es gelingt Bitcoin derzeit noch nicht, die schwierige Phase hinter sich zu lassen. In den letzten 24 Stunden ist der Kurs um fast 1 Prozent auf das aktuelle Niveau von 87.950 Dollar gesunken. Damit bleiben die Leistungen von Bitcoin schwankend, während der Goldpreis erneut Rekorde bricht. Warum kann Bitcoin nicht mit Gold mithalten?

Bitcoin verliert gegen Gold

Jahrelang wurde in der Bitcoin-Community behauptet, dass die digitale Währung eine verbesserte Version von Gold ist. Betrachtet man die objektiven Eigenschaften von Bitcoin und Gold, ist da etwas dran.

  • Bitcoin hat eine absolute Knappheit von 21 Millionen Einheiten, während niemand weiß, wie viel Gold noch im Boden liegt und der Bestand jährlich um 1-2 Prozent zunimmt.
  • Bitcoin ist viel günstiger zu lagern.
  • Bitcoin ist günstiger und schneller zu transportieren.
  • Bitcoin ist günstiger und schneller zu verifizieren.

Trotzdem bevorzugt die Finanzwelt derzeit Gold gegenüber Bitcoin, während große Sorgen über die Geldentwertung bei Währungen wie dem US-Dollar und dem Euro bestehen, aufgrund der steigenden Staatsschulden.

Gold legte 2025 um fast 70 Prozent zu, während Bitcoin um 10 Prozent fiel. Quelle: TradingView

Aufgrund der Eigenschaften von Gold und Bitcoin könnte man zumindest erwarten, dass sie sich gemeinsam bewegen. Auch das ist noch nicht der Fall, was vor allem zeigt, dass Bitcoin sich seinen Platz im Finanzsystem noch verdienen muss.

Für einige Investoren ist das enttäuschend, da sie sich mehr für 2025 erhofft hatten. Es bedeutet jedoch auch, dass theoretisch noch viel Potenzial für Bitcoin besteht und beträchtliche Renditen erzielt werden können, wenn es zu einer Aufholjagd kommt.

BlackRock setzt weiter auf Bitcoin

Obwohl die Kursentwicklungen 2025 für Bitcoin mit einer Rendite von fast minus 10 Prozent enttäuschend waren, setzt BlackRock weiterhin auf die digitale Währung.

Sie stellen den iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) neben ihren ETF, der amerikanische Staatsanleihen abbildet, und neben einem Fonds, der Investoren eine Beteiligung an den „Magnificent Seven“, den amerikanischen Tech-Giganten, ermöglicht.

Dieses Jahr konnte IBIT über 25 Milliarden Dollar an Kapital anziehen. Damit gehört es zu den größten ETFs weltweit. Das hätten Bitcoin-Enthusiasten vor Jahren nicht zu träumen gewagt.

Trotz dieses enormen Kapitalzuflusses bleibt der Bitcoin-Kurs hinter den Erwartungen zurück, was jedoch mit einer Übergangsphase zusammenhängen könnte. Viele erfahrene Investoren verkaufen derzeit ihre Bitcoins, während neue Anleger über BlackRock einsteigen.

Glaubst du noch an eine Wiederauferstehung von Bitcoin im Jahr 2026 und neue Kursrekorde gegen Ende des ersten Quartals?

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