Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs tauchte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag unter 100.000 Dollar. Den Bullen gelingt es nicht, das positive Momentum zurückzugewinnen. Bitcoin steht damit unter enormem Druck, und die Wahrscheinlichkeit, dass der Bullenmarkt hier endet, nimmt zu. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Bitcoin sogar bei 97.500 Dollar.
Für die Schwäche von Bitcoin lassen sich mehrere Gründe nennen. Ein wesentlicher Grund ist der härtere Kurs der US-Notenbank. Bei der jüngsten Zinssitzung stellte Fed-Chef Jerome Powell klar, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember keineswegs sicher ist.
Damit hatte der Markt nicht gerechnet, denn zuvor lag die Wahrscheinlichkeit noch bei nahezu 100 Prozent. Seither ist die Chance auf eine Zinssenkung am 10. Dezember auf rund 50 Prozent geschrumpft. Anders gesagt: Der Zinskurs der US-Notenbank ist plötzlich deutlich unsicherer geworden.
Kurios an diesem strengeren Kurs der US-Notenbank ist, dass die Inflationserwartungen für die kommenden 12 Monate sinken. Zugleich schwächt sich der US-Arbeitsmarkt ab: Er wächst nicht mehr, schrumpft aber auch nicht.
Sollte die US-Notenbank im Dezember jedoch keine Zinssenkung beschließen, setzt das den Bitcoin-Kurs unter Druck. Warum? Weil eine niedrigere Inflation bei gleichbleibendem Zinsniveau bedeutet, dass der Realzins in den USA steigt.

Der Realzins ist der Zinssatz auf Staatsanleihen minus Inflation. Das gilt als die tatsächliche Rendite, die Anleger mit Staatsanleihen erzielen können. Steigt er, sind Anleihen schlicht attraktiver als risikoreiche Anlagen wie Bitcoin und Aktien.
Mit dem Rückgang des Bitcoin-Kurses ist die Angst an die Märkte zurückgekehrt. Zum Zeitpunkt des Schreibens zeigt der Fear & Greed Index sogar „Extreme Angst“.

Zuletzt sahen wir das im Februar 2025, als Donald Trump mit einem Handelskrieg drohte. Im April führte das schließlich zu einem Rückgang des Bitcoin-Kurses auf 74.000 Dollar.
Entsprechend sind die Aussichten derzeit nicht optimal. Es bleibt zu hoffen, dass die Wiedereröffnung der US-Regierung dafür sorgt, dass wieder Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden, die der Notenbank Argumente für schnellere Zinssenkungen liefern.
Denn mit all der Unsicherheit hat der Markt derzeit schwer zu kämpfen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Der Bitcoin-Kurs liegt seit Monaten unter 100.000 Dollar, und viele Analysten gehen davon aus, dass eine Erholung erst eintritt, wenn es zunächst noch weiter abwärts geht.
Bitcoin-ETFs sammeln an einem Tag über eine halbe Milliarde Dollar ein. Das beste Ergebnis seit Wochen lässt den Kurs kräftig steigen.
ING Deutschland ermöglicht Anlegern, direkt aus ihrem Depot in Bitcoin, Ethereum und Solana über Krypto-ETPs zu investieren, ohne Wallets oder private Schlüssel.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Google Gemini sagt voraus, dass XRP am 1. Februar 2026 zwischen 2,00 und 2,60 Dollar liegen wird. Welche Auswirkungen hat das für Investoren?