Der Bitcoin-Kurs markierte diese Woche ein Allzeithoch von über 126.000 Dollar. Nach Ansicht des Ökonomen Timothy Peterson muss es dabei nicht bleiben. Er sagt, die Chance liege bei 50 Prozent, dass Bitcoin den Monat über 140.000 Dollar beendet.
50-Prozent-Chance: Bitcoin bei 140.000 $
Vom aktuellen Niveau aus müsste Bitcoin um rund 15 Prozent steigen, um 140.000 Dollar zu erreichen. Auf Basis seiner Modelle sieht Peterson daher eine realistische Chance für dieses Szenario.
Peterson stützt sich dabei auf eine Simulation, die auf historischen Kursdaten von Bitcoin basiert und bis 2015 zurückreicht.
Nicht auf Emotionen oder Meinungen gegründet
Peterson sagt, seine Prognosen beruhten auf „Hunderten von Simulationen, die ausschließlich auf realen Daten basieren und nicht auf menschlichen Emotionen oder Meinungen“.
Sollte Petersons Simulation Recht behalten, entspräche das durchaus der Kurshistorie. Üblicherweise erzielt Bitcoin im Oktober eine durchschnittliche Rendite von 20,75 Prozent, die Medianrendite liegt bei 14,71 Prozent.

Für die Bären ist es vorbei
Übrigens ist Peterson nicht der einzige Analyst, der bei Bitcoin positiv ist. Auch der pseudonyme Analyst Jelle sagt auf X, dass „es für die Bären ganz sicher vorbei ist. Schickt Bitcoin nur weiter nach oben.“
Auch Matthew Hyland schlägt in einem Beitrag auf X einen ähnlichen Ton an. „Der Druck baut sich auf“, schreibt er auf der Plattform von Musk.
Ob diese Prognosen eintreffen, bleibt abzuwarten. Zwar sind derzeit viele sehr zuversichtlich, doch Sicherheit gibt es in der Finanzwelt nicht.
Es besteht ebenso die Möglichkeit, dass die Kurse drehen und eine schwierige Phase für Bitcoin und die Aktienmärkte anbricht.
Dennoch ist das Vertrauen unter den meisten Analysten derzeit groß, und offenbar dürfen wir auf deutlich höhere Kurse für Bitcoin hoffen. Glaubst du ebenfalls an dieses Szenario?
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