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Der Bitcoin-Kurs ist schwach in die neue Woche gestartet. Zum Zeitpunkt des Schreibens verzeichnet Bitcoin in den letzten 24 Stunden einen Kursrückgang von über 1,5 Prozent. Damit liegt der Bitcoin bei 76.950 Dollar. Mitten in der Nacht fiel Bitcoin von 78.400 Dollar auf das aktuelle Kursniveau.

Der Kursrückgang von Bitcoin scheint durch die höher als erwarteten Inflationszahlen der vergangenen Woche ausgelöst worden zu sein.
Infolgedessen kam es zu einem weltweiten Anstieg der Renditen an den Anleihemärkten. Die Rendite auf 30-jährige US-Staatsanleihen erreichte beispielsweise den höchsten Stand seit einem Jahr.
Für britische 30-jährige Staatsanleihen war es sogar die höchste Rendite seit Ende der 1990er Jahre. Auch die langfristigen Zinsen in Japan befinden sich auf einem extrem hohen Niveau.
Dies scheint unter anderem auf den Iran-Konflikt zurückzuführen zu sein, da die Straße von Hormus weiterhin geschlossen ist. Dadurch steigt der Ölpreis erneut, die Inflation zieht an und Anleger fordern höhere Zinsen für ihr Kapital.
Diese höheren Zinsen beginnen nun, die Weltmärkte zu beeinflussen. Nicht nur Bitcoin (BTC), sondern auch die Aktienmärkte zeigen derzeit rote Zahlen. Das begann bereits am vergangenen Freitag und setzt sich heute fort.
Donald Trump ist mittlerweile bekannt als ein Präsident, dem die Börsenkurse am Herzen liegen. Wenn die Märkte durch äußere Entwicklungen beeinträchtigt werden, dauert es in der Regel nicht lange, bis Trump versucht, die Situation zu ändern.
Auch jetzt warnt er Iran, „SEHR SCHNELL“ zu handeln. Er stellt fest, dass „die Uhr tickt“ für Iran und droht, dass „nichts übrig bleiben“ werde, wenn nicht bald gehandelt wird.
Trump bezieht sich damit wahrscheinlich auf die Wiedereröffnung der Straße von Hormus und die Annahme eines Friedens. Sollte dies nicht geschehen, scheint er bereit, den Druck auf das Land erheblich zu erhöhen.
Mubadala erhöhte seine Position im Bitcoin-Fonds von BlackRock um 16 Prozent. Es ist bereits die fünfte Kaufserie in Folge.
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