Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nach Tagen der Lethargie kommt bei Bitcoin (BTC) endlich wieder Bewegung in den Markt – allerdings nicht in die erhoffte Richtung. Der Kurs hat mehr als 3 Prozent verloren und notiert nur noch knapp über dem Tief der vergangenen Woche.
Nicht alle Coins haben heute einen ähnlich schweren Stand. Einige legten sogar zu, darunter Stellar (XLM) und Zcash (ZEC).
In diesem Kursupdate zeigen wir, wo der Kryptomarkt derzeit steht.
Nach vier Tagen mit Schlusskursen um 60.000 Dollar ist heute wieder Bewegung aufgekommen. Mit einem Minus von 3,20 Prozent kommt Bitcoin seinem niedrigsten Stand seit September 2024 sehr nahe.

Der Kurs fiel von 60.168 Dollar auf 58.115 Dollar und liegt damit weniger als hundert Dollar über dem Tief vom vergangenen Donnerstag. Damals erholte sich Bitcoin letztlich noch fast bis auf 60.000 Dollar; am Tag darauf verlief es ähnlich.

Die Frage ist, ob den Bullen das heute erneut gelingt.
Gelingt das, wäre der nächste Schritt, die verlorene Unterstützung knapp oberhalb von 59.000 Dollar zurückzuerobern.
Gelingt es nicht, könnte Bitcoin weiter bis zu den nächsten Unterstützungszonen um 56.000 Dollar oder sogar 53.000 Dollar fallen. Derzeit zeichnet sich jedenfalls ein enger Kampf um die nächsten Marken ab.

Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert der BTC-Kurs bei 59.310 Dollar und damit 1,39 Prozent niedriger als vor 24 Stunden. In Euro werden für die größte Kryptowährung derzeit 51.063 Euro gezahlt.
Überraschenderweise können viele Altcoins ihre Verluste begrenzen. Ethereum (ETH) liegt seit gestern 0,02 Prozent im Minus, Ripple (XRP) 0,88 Prozent, Solana (SOL) 0,20 Prozent und Dogecoin (DOGE) 2,57 Prozent.
Hyperliquid ist sogar um 1,43 Prozent gestiegen und als einziger Coin aus den Top 10 im Plus. In den Top 20 ziehen Zcash und Stellar mit Gewinnen von 3,33 beziehungsweise 3,82 Prozent die Aufmerksamkeit auf sich.
Bei den kleineren Coins gibt es weitere Ausreißer nach oben. Das sind die größten Gewinner aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Gleichzeitig gibt es mehrere Altcoins, die noch stärker unter Druck stehen als Bitcoin. Das sind die größten Verlierer aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Bitcoin und der Kryptomarkt stecken seit Langem in der Flaute. Fidelity nennt fünf Faktoren, die den Krypto-Winter beenden könnten.
Der Bitcoin-Kurs gab im Juni um 20 Prozent nach und rutschte unter einen wichtigen gleitenden Durchschnitt. Die Historie macht dennoch Hoffnung.
Bitcoin fällt unter 59.000 Dollar. Analysten warnen, dass ein weiterer Rückgang in Richtung 40.000 Dollar möglich wird.
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.