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Der Bitcoin-Kurs ist am frühen Dienstagmorgen um etwa 0,75 Prozent gestiegen und notiert damit bei rund 63.200 Dollar. Dennoch zeigt die nachfolgende Grafik deutlich, dass Bitcoin Schwierigkeiten hat, eine klare Richtung einzuschlagen. Der Kurs schwankt hin und her.

Das Verhältnis zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu steht zunehmend unter Druck. Während Trump den Krieg im Nahen Osten beenden und die Ölpreise im Hinblick auf die Zwischenwahlen kontrollieren möchte, bleibt Netanjahu bereit, Angriffe auf Iran und Libanon durchzuführen.
Laut der Financial Times brach Trumps Frustration offen aus. Der US-Präsident erklärte, dass er entscheide, was geschehe, und dass Netanjahu letztlich keine Wahl haben werde, wenn es zu einem Abkommen mit Iran kommt. Dies verdeutlicht, dass die Interessen der USA und Israels zunehmend auseinanderdriften.
Für Netanjahu ist die Situation kompliziert. In Israel herrscht bei einem Großteil der Bevölkerung das Gefühl, der Krieg habe noch nicht genug erbracht. Gleichzeitig kann sich Israel kaum leisten, ohne die Unterstützung der USA einen großangelegten Krieg mit Iran fortzusetzen.
Dadurch entsteht ein politisches Spannungsfeld. Netanjahu will zu Hause nicht schwach erscheinen, während Trump zeigen möchte, dass er eine Eskalation verhindert und Amerika aus einem neuen Krieg heraushält. Bald wird sich zeigen müssen, wer tatsächlich die Richtung in diesem Konflikt vorgibt, Washington oder Jerusalem.
Über seine eigene Plattform Truth Social kündigte Donald Trump erneut einen Waffenstillstand zwischen Israel und Iran an. Er fügte hinzu, dass die Friedensverhandlungen Fortschritte machen. In einem Nebensatz teilte er gegen Netanjahu aus, indem er sagte, dass der Waffenstillstand nur dann Bestand habe, „es sei denn, Unwissenheit oder Dummheit stehen im Weg.“

Abschließend sagt er, es müsse „schnell“ zu einer tatsächlichen Vereinbarung kommen. Die Erwartung und Hoffnung ist, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet werden kann. Auch Iran bestätigte die Meldung über den Waffenstillstand.
Das führte zu einem leicht gesunkenen Ölpreis, aber die echte Überzeugung fehlt noch. Der Markt zögert, der Geschichte voll zu vertrauen. Das ist verständlich, denn in den vergangenen Monaten gab es oft Enttäuschungen nach solchen Aussagen über einen schnellen Frieden.
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