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Obwohl der Bitcoin Kurs seit dem Tiefststand von 60.000 Dollar Anfang Februar bereits deutlich gestiegen ist, bleibt ein echter Ausbruch weiterhin aus. Insgesamt gibt es noch nicht genügend Beweise, um zu behaupten, dass der Bärenmarkt von Bitcoin nun endgültig vorbei ist. Dafür muss die digitale Währung noch einige Hürden überwinden.
In der Wochenübersicht sehen wir beispielsweise, dass Bitcoin (BTC) an das 21-Wochen-Durchschnittsniveau stößt. Der Wochenschluss am vergangenen Sonntag lag über diesem Durchschnitt, wodurch die Hoffnung auf das Ende des Bärenmarktes zunahm.
Im Jahr 2023 war dies ein wichtiges Signal für das Ende des Bärenmarktes. Jetzt ist Bitcoin jedoch wieder unter dieses Niveau gefallen. Der 21-Wochen-Durchschnitt liegt bei 77.064 Dollar, während der Bitcoin Kurs bei 76.898 Dollar steht.

Es ist gut möglich, dass Bitcoin hier deutlich abgewiesen wird und letztendlich ein neues Tief erreicht wird. Viele Analysten glauben weiterhin, dass der Bärenmarkt von Bitcoin nicht vorbei ist und dass wir um September/Oktober 2026 ein neues Tief sehen werden.
Letztlich hängt vieles vom Krieg in Iran ab. Eine Lösung muss her, da ein langwieriger Konflikt wahrscheinlich eine globale Rezession auslösen würde. In diesem Szenario ist es sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin ein noch tieferes Tief erreicht.
Die Vereinigten Staaten ziehen derzeit einen Friedensvorschlag aus Iran in Betracht. Trump beriet sich gestern darüber mit seinem nationalen Sicherheitsteam. Nun ist die Frage, ob sie sich mit Irans Vorschlag anfreunden können.
Iran möchte die Straße von Hormus wieder öffnen, unter der Bedingung, dass Washington seine Blockade aufhebt und die Angriffe einstellt. Das scheint alles sehr einfach zu klingen, vielleicht ist es das mittlerweile auch.
Beide Parteien werden nicht an einem endlosen Konflikt interessiert sein. Für die Finanzmärkte wäre ein schnelles Ende ebenfalls die mit Abstand beste Lösung.
Bitcoin-Whales steigen ein, institutionelles Kapital bleibt in Bewegung, doch die Grafik zeigt eine leichte Negativtendenz. Das ist wichtig.
Zentralbanken zögern, auf die steigende Inflation durch den Iran-Krieg zu reagieren, was Bitcoin und anderen risikoreichen Anlagen zugutekommt.
Bitcoin-Wale setzen auf Long-Positionen, während Short-Positionen dominieren. Dies könnte zu einem Short Squeeze führen und den Bitcoin-Kurs schnell steigen lassen.
Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.