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Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten 24 Stunden um 0,85 Prozent gesunken und notiert aktuell bei 68.617 Dollar. Diese Kursbewegungen geschehen an einem entscheidenden Tag im Iran-Konflikt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag stellte Donald Trump ein Ultimatum. Sollte Iran die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden öffnen, würde er kritische Energieinfrastruktur angreifen.

Iran hat nur noch heute Zeit, um darüber zu entscheiden. Aufgrund der Unsicherheit begannen die asiatischen Börsenindizes heute mit deutlichen Kursrückgängen.
Es wird deutlich, dass Donald Trump die Auseinandersetzung beenden und schnellstmöglich eine Lösung herbeiführen möchte. Ob das gelingt, bleibt jedoch fraglich.
Iran weiß um die strategische Bedeutung der Straße von Hormus. Sie können die wichtige Wasserstraße relativ leicht blockieren und sind sich nun bewusst, dass diese Bedrohung ein enormes Problem für die USA darstellt.
Aus diesem Grund zeigten sie sich von den Drohungen der USA am Wochenende unbeeindruckt. Sollte Trump tatsächlich die kritische Energieinfrastruktur im Iran angreifen, dann wird Iran im Nahen Osten zurückschlagen.
Dies könnte die Ölpreise weiterhin auf dem aktuell hohen Niveau halten und eine Bedrohung für die Weltwirtschaft darstellen. Das Gefährliche ist, dass Trump vermutlich das Bedürfnis hat, seine Drohungen wahrzumachen und bereits am Montag anzugreifen.
Die unmittelbare Zukunft von Bitcoin hängt nun fast vollständig vom Iran-Konflikt ab. Letzte Woche erlebte der Bitcoin-Kurs noch einen Anstieg auf 76.000 Dollar, doch davon ist inzwischen wenig übrig geblieben.
Derzeit kämpft Bitcoin darum, über dem 200-Wochen-EMA zu bleiben. Dies gelang in der vergangenen Nacht knapp nicht. Bitcoin schloss leicht unter diesem Durchschnitt und verpasste damit das zweite Wochen-Schlusskurs oberhalb dieser Marke.

Dies stellt zwar kein sofortiges großes Problem dar, zeigt jedoch, dass der Markt unsicher über die Erholung der letzten Wochen ist. Sollte der Konflikt lange andauern, könnte Bitcoin eine tiefere Talsohle bilden als die zuvor erreichten 60.000 Dollar.
Dennoch hat sich Bitcoin seit Beginn des Konflikts mit einem Anstieg von 4,5 Prozent relativ gut geschlagen. Besonders im Vergleich zu Gold (-20 Prozent) und Silber (-33 Prozent) sind die relativen Leistungen beeindruckend.

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