Der Bitcoin-Kurs setzt seinen Anstieg in dieser Woche fort. Aktuell notiert der Kurs bei 74.000 Dollar, was einem Anstieg von 3,37 Prozent innerhalb der letzten 24 Stunden entspricht. Bemerkenswert ist, dass dieser Anstieg zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem Donald Trump offenbar in Panik wegen des Iran-Kriegs gerät.

Bitcoin zeigt sich während des Iran-Konflikts beeindruckend stabil. Quelle: TradingView

Trump fordert Unterstützung im Iran und droht

Gestern Abend warnte Trump, die NATO stehe vor einer „sehr schlechten“ Zukunft, wenn sie ihm nicht bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus hilft. Damit sendet er eine deutliche Botschaft an die europäischen Länder, sich aktiver an den Kriegsanstrengungen gegen Iran zu beteiligen.

Zudem sagte Trump am Sonntag der Financial Times, dass er möglicherweise auch sein geplantes Gipfeltreffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping später in diesem Monat verschieben wird. Damit will er zusätzlichen Druck auf Peking ausüben, um bei der Freigabe der entscheidenden Seeroute zu kooperieren.

„Es ist nur logisch, dass Länder, die von der Straße von Hormus profitieren, auch dazu beitragen, Probleme dort zu vermeiden,“ so Trump. Europa und China seien laut ihm stark von Öl aus der Golfregion abhängig, im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten.

„Sollte keine Reaktion erfolgen oder diese negativ ausfallen, dann wird das eine sehr schlechte Zukunft für die NATO bedeuten,“ fügte er hinzu. Dabei übersieht er, dass Europa und China wahrscheinlich gar nicht auf diesen Krieg gewartet haben.

Wichtiger Erfolg für Bitcoin

Vor wenigen Stunden erzielte Bitcoin einen bedeutenden Erfolg im Wochenchart. Dort wurde ein Wochenschluss über dem 200-Wochen-EMA erreicht.

Damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin sich derzeit in einem milden Bärenmarkt befindet. Dies sind die Schritte, die Bitcoin unternehmen muss, um zu beweisen, dass das Niveau von 60.000 Dollar Anfang Februar tatsächlich der Boden dieses Bärenmarkts war.

Bitcoin macht wichtigen Schritt im Wochenchart. Quelle: TradingView

Trotzdem können wir einen tieferen Kursrückgang nicht völlig ausschließen. Sollte der Krieg im Iran noch Monate andauern und nicht in wenigen Wochen gelöst werden, könnte dies zu einer weltweiten Rezession führen.

In diesem Szenario würde der Ölpreis vermutlich langfristig auf erhöhtem Niveau bleiben und schließlich dauerhafte wirtschaftliche Schäden verursachen. Auch Bitcoin könnte in diesem Fall nicht standhalten.

Insofern ist es entscheidend, dass der Iran-Krieg schnell endet und die Straße von Hormus wieder genutzt werden kann.

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