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Der Bitcoin-Kurs zeigt sich wieder stärker und notiert bei 90.974 Dollar. Heute verspricht ein bedeutender Tag zu werden. Nicht nur aus technischer Sicht erreicht Bitcoin ein entscheidendes Kursniveau, auch makroökonomisch stehen wichtige Daten an. So erwarten wir unter anderem neue Arbeitslosenzahlen aus den USA sowie Daten zum Beschäftigungswachstum und den Lohnzuwächsen.
Beginnen wir mit dem technischen Bild, das vorsichtig optimistische Signale für die digitale Währung erkennen lässt.
Der Bitcoin-Kurs startete stark ins Jahr 2026 und stieg auf über 94.000 Dollar. Doch dann verlor er an Schwung und fiel am Donnerstag wieder unter die 90.000-Dollar-Marke. Analysten vermuten, dass dies wahrscheinlich durch eine Futures-Lücke verursacht wurde.
Diese Lücken entstehen auf dem Terminmarkt der CME Group in Chicago, wo Bitcoin-Futures gehandelt werden. Wenn der Markt dort am Wochenende schließt und der Preis danach steigt oder fällt, entstehen sogenannte ‚Gaps‘: Preisniveaus, auf denen kein Futures-Handel stattfand. Bitcoin hat mittlerweile eine dieser Lücken mit dem Rückgang unter 90.000 Dollar geschlossen.
Da dieses Problem nun „bereinigt“ ist, lohnt es sich, andere Charts zu betrachten. Dabei fällt das 21-Tage-Kursmittel auf. Häufig ist dies ein wichtiger Indikator für den kurzfristigen Trend bei Bitcoin. Wenn dieses Mittel das 51-Tage-Kursmittel überschreitet, führt das oft zu einer Phase recht explosiver Anstiege.
Dieser Trend scheint sich nun langsam für Bitcoin abzuzeichnen, was ein positives Signal zu Beginn des Jahres 2026 ist. Bereits im April 2025 begann so der Anstieg von den Tiefständen der Gebühren bis zum Allzeithoch von 126.000 Dollar im Oktober.

Somit haben die Bullen wieder Grund zur Zuversicht. Momentan muss das 21-Tage-Mittel jedoch noch das 50-Tage-Mittel überwinden, es gibt also noch keine tatsächliche Aufwärtskreuzung.
Nun zu den makroökonomischen Daten. Diese Woche steht in den USA vor allem im Zeichen des Arbeitsmarktes, der derzeit gemischte Signale sendet. Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Monaten gestiegen, und auch in dieser Woche sahen wir bisher gemischte Zahlen.
So sank die Zahl der offenen Stellen stark, gleichzeitig stieg die Zahl der freiwilligen Kündigungen. Letzteres sieht man häufig, wenn Vertrauen in den Arbeitsmarkt besteht. Vertrauen darin, dass man leicht eine neue Stelle findet, da man sonst natürlich nicht ohne Weiteres freiwillig kündigt.
Das bringt uns zu heute, denn heute erhalten wir die entscheidenden Beschäftigungsdaten. Das „Spektakel“ beginnt um 15.30 Uhr deutscher Zeit. Dann werden wir alle Zahlen auf einen Schlag erhalten und sehen, wie der Markt reagiert und ob sich die Erwartungen hinsichtlich der Zinspolitik der US-Notenbank ändern.

Derzeit erwartet der Markt für 2026 etwa zwei Zinssenkungen, wobei die erste möglicherweise erst im März, wahrscheinlich aber erst im April stattfindet. Einerseits ist es für Bitcoin ungünstig, dass eine weitere Zinssenkung auf sich warten lässt, andererseits ist es auch positiv.
Positiv, weil der Markt der Meinung ist, dass die US-Wirtschaft derzeit keine Unterstützung benötigt und stark genug ist, um ohne Hilfe der Zentralbank zu bestehen. Das ist in der Regel positiv für risikoreiche Anlagen wie Aktien und Bitcoin.
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