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Bitcoin (BTC) und der übrige Kryptomarkt arbeiten sich vorsichtig wieder nach oben, während sich auch die Wall Street etwas erholt. Bitcoin ist binnen drei Tagen um fast 5 Prozent gefallen, versucht nun aber, mit einem positiven Signal ins Wochenende zu gehen.
In diesem Kursupdate zeigen wir, wie die Lage am Kryptomarkt derzeit aussieht.
Bitcoin fällt inzwischen den dritten Tag in Folge. Zwar zeigt der Kurs nun wieder eine Aufwärtsbewegung, dennoch dürfte der Handelstag mit hoher Wahrscheinlichkeit im Minus enden.

In diesen drei Tagen wurde ein Großteil des starken Kursanstiegs vom Dienstag wieder abgegeben. Damals stieg Bitcoin von 62.300 Dollar auf knapp über 65.000 Dollar. Am Mittwoch wurde zu Beginn des Abends ein Hoch bei 65.600 Dollar markiert, danach ging es fast nur noch abwärts.
Heute um 15:45 Uhr wurde bei 62.500 Dollar der tiefste Stand erreicht, zwanzig Minuten später lag der Kurs aber wieder über 63.000 Dollar. Dort verläuft eine wichtige Unterstützungszone, die derzeit entschlossen verteidigt wird. Das macht Hoffnung.

Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der BTC-Kurs bei 62.979 Dollar und damit 2,18 Prozent niedriger als gestern. In Euro werden für die größte Kryptowährung derzeit 55.059 Euro gezahlt.
Heute dominiert am Markt klar die Farbe Rot. Ethereum (ETH) ist um 3,13 Prozent gefallen, doch wie bei Bitcoin gibt es noch keinen Grund zur Panik. Auch wenn der Druck zunimmt, notiert ETH weiterhin oberhalb der grünen Unterstützungszone.

Zudem wurde Ripple (XRP) um 2,74 Prozent nach unten gezogen, Solana (SOL) verlor 2,78 Prozent. Bei Hyperliquid (HYPE) fällt die Bilanz mit einem Minus von 8,29 Prozent besonders schwach aus.
In den breiteren Top 100 sind heute kaum Gewinner zu finden.
Nachfolgend die größten Verlierer aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Morgan Stanley öffnet den Kryptohandel für 8,6 Millionen Kunden. Bitcoin, Ethereum und Solana stehen in der Bankplattform nun neben Aktien.
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Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
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