Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin (BTC) verzeichnete einen beeindruckenden Kursanstieg nach der Ankündigung, dass die USA und Iran in den kommenden zwei Wochen ihre Feindseligkeiten einstellen. Am Nachmittag wurde der höchste Stand seit drei Wochen erreicht, jedoch gab es in der letzten Stunde einen deutlichen Rückgang.
Es wird bereits behauptet, dass der Waffenstillstand gebrochen wurde, was erneut für Unsicherheit auf den Märkten sorgt. In diesem Kursupdate erläutern wir die aktuellen Entwicklungen der Kryptokurse.
In der Nacht kündigte US-Präsident Donald Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit Iran an, um über einen dauerhaften Frieden zu verhandeln. Dies sorgte bei Investoren für Zuversicht.
In der letzten Stunde ist die Stimmung jedoch etwas gedämpfter geworden. Iran droht, sich aus dem Waffenstillstand zurückzuziehen, falls die Angriffe auf den Libanon fortgesetzt werden. Dies berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eine anonyme Quelle.
Israel hat hunderte Ziele im Libanon angegriffen, was Dutzende Todesopfer und hunderte Verletzte zur Folge hatte, wie die libanesische Regierung meldet. Es ist der größte Angriff seit Beginn der Angriffe auf den Libanon in diesem Jahr. Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hatte zuvor erklärt, dass der Waffenstillstand zwischen Iran und den USA nicht für den Libanon gelte.
Laut Tasnim sollen iranische Streitkräfte bereits mit der Auswahl von Zielen für Vergeltungsschläge auf die israelischen Angriffe begonnen haben. Dies führt dazu, dass der Bitcoin-Kurs derzeit wieder etwas fällt.
Nach einem Anstieg von über 5 Prozent auf einen Höchststand von 72.800 Dollar ist der Kurs nun um 2,7 Prozent auf unter 71.000 Dollar gesunken.

Analyst Roman rät generell zur Vorsicht bei Bitcoin. Der Kurs ist auf ein starkes Widerstandsniveau gestoßen, an dem er in den vergangenen Monaten schon mehrfach abgeprallt ist.
Seiner Meinung nach werden Kursbewegungen, die ausschließlich durch Nachrichtenereignisse ausgelöst werden, häufig wieder rückgängig gemacht.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der BTC-Kurs bei 70.856 Dollar, was 4,32 Prozent höher ist als vor 24 Stunden. In Euro wird jetzt für die größte Kryptowährung 60.634 bezahlt.
Der übrige Markt hat ebenfalls einen Rückschlag erlitten, steht aber ähnlich wie Bitcoin noch immer gut da.
Ethereum (ETH) liegt weiterhin 6,07 Prozent über dem gestrigen Stand, Ripple (XRP) 4,03 Prozent, Solana (SOL) 5,41 Prozent und Dogecoin (DOGE) 2,92 Prozent.
Hyperliquid (HYPE), die zehntgrößte Währung, ist mit einem Gewinn von 7,56 Prozent die am besten performende Kryptowährung unter den Top 10.
Es geht noch besser. Hier sind die größten Aufsteiger der Top 100 der letzten 24 Stunden:
Hier sind die einzigen Verlierer unter den Top 100 der letzten 24 Stunden:
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Seit dem Waffenstillstand mit den USA fordert Iran Bitcoin-Zahlungen von Öltankern. Jährliche Einnahmen könnten bis zu 50 Milliarden Dollar erreichen.
Analyst João Wedson warnt vor einem letzten Bitcoin-Rückgang in Richtung 54.000 Dollar, während Signale auf einen möglichen Boden hindeuten.
Der Broker-Riese plant die Einführung von Schwab Crypto für den direkten Handel mit Bitcoin und Ethereum. Es ist bereits die nächste Bank, die in die Krypto-Welt einsteigt.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der XRP-Kurs zeigt ein mehrjähriges Muster, das 2017 zu einer starken Rally führte. Analyst Dark Defender setzt nun ein Kursziel von 18 Dollar.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse erklärt, dass die größten Banken der Welt an eigenen Stablecoins arbeiten. Neue Gesetzgebungen beschleunigen den Vormarsch digitaler Zahlungen.