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Der Analyst, der 2022 den Krypto-Crash präzise vorhersagte, meldet sich erneut zu Wort. Capo, wie er online bekannt ist, sieht einen starken Einbruch sowohl für Bitcoin (BTC) als auch für Solana (SOL) voraus. Seiner Einschätzung nach werden beide Kryptowährungen zunächst noch eine Rallye erleben, bevor sie stark abstürzen.
Laut Capo ist es wahrscheinlich, dass Bitcoin in naher Zukunft noch deutlich steigt. Die Marke von 100.000 Dollar sei seiner Meinung nach in Reichweite. Doch das ist nicht unbedingt ein Grund zur Freude. In seinen Augen würde ein solcher Ausbruch vor allem als Köder dienen – eine klassische Bull Trap, die dazu gedacht ist, den letzten Rest Optimismus aus dem Markt zu ziehen, bevor der Boden wegbricht.
Sein endgültiges Kursziel liegt deutlich tiefer, bei rund 63.000 Dollar. Das entspräche einem Rückgang von über 35 % vom angenommenen Hoch – eine Bewegung, die besonders schmerzhaft wäre, wenn Anleger gerade in einer Phase der Euphorie massiv einsteigen.
Quelle: Capo auf Telegram
Der Bitcoin-Kurs bewegt sich aktuell um die 82.075 Dollar, nachdem zuvor die Unterstützung bei 84.000 Dollar unterschritten wurde. Capo bezeichnet das nicht als kritischen Bruch, sondern eher als Test. Seiner Meinung nach handelt es sich weiterhin um eine Bear Trap, solange sich der Kurs nicht deutlich unter diesem Niveau etabliert. Eine Rückkehr in Richtung 85.000 Dollar würde seiner Ansicht nach erneut Stärke signalisieren.
Diese Analyse stützt er unter anderem auf die Entwicklung der Altcoins, von denen viele auf höheren Zeitrahmen weiterhin höhere Tiefs bilden. Mit anderen Worten: Trotz der jüngsten Schwäche sind die übergeordneten Signale noch nicht eindeutig bärisch.
Auch Solana erhält von Capo eine ähnliche Bewertung. Der Solana-Kurs liegt aktuell bei etwa 124 Dollar, könnte seiner Einschätzung nach aber noch einen letzten Anstieg auf 180 oder sogar 200 Dollar erleben. Danach? Ein deutlicher Absturz in Richtung 100 Dollar, wodurch ein Großteil der Gewinne zunichtegemacht würde.
Quelle: Capo auf Telegram
Auffällig ist, dass Solana technisch gesehen im Vergleich zu anderen Projekten relativ stark aussieht. Dennoch schließt Capo nicht aus, dass der Gesamtmarkt noch ein letztes Mal beschleunigt, bevor das Licht ausgeht.
Capos Analyse steht im Gegensatz zur aktuellen Marktstimmung. Viele Trader rechnen mit einer anhaltenden Altseason, doch wenn sein Szenario zutrifft, ist das lediglich eine Zwischenphase. Der Kern seiner Aussage: Der Markt steht kurz davor, sich selbst zu täuschen. Erst nach oben – dann gnadenlos nach unten.
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