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Der Bitcoin-Kurs hatte einen starken Start in den Monat Juni, ist jedoch inzwischen wieder am Sinken. Den Bullen gelingt es einfach nicht, sich dauerhaft über der Marke von 70.000 Dollar zu halten, und auch die Unterstützung bei 69.000 Dollar (das Allzeithoch von 2021) ist momentan nicht ausreichend.
Jetzt müssen wir uns Sorgen über einen möglichen Kursrückgang auf 60.000 Dollar machen, warnt Keith Alan von Material Indicators.
Keith Alan ist ein Analyst, der die Orderbücher großer Börsen untersucht. Auf dieser Grundlage sieht er, inwieweit Nachfrage nach Bitcoin auf bestimmten Kursniveaus besteht. Derzeit fehlt laut ihm diese Nachfrage, und er sieht dies als Warnsignal für den Kurs.
„Natürlich haben wir hier einige gestaffelte Unterstützungen, aber keine starke Konzentration davon. Tatsächlich ist die Unterstützung nicht einmal stark in Richtung 60.000 Dollar, um ganz ehrlich zu sein“, so Keith Alan.

In einer anschließenden Veröffentlichung auf Twitter schreibt der Analyst, dass Bitcoin mit dem letzten Kursrückgang das Niveau von 69.000 Dollar offiziell als Unterstützung abgelehnt hat. Auch der 21-Tage-Durchschnitt wurde als Unterstützungspunkt für den Kurs der digitalen Währung aufgegeben.
„Die Unterstützung beim 21-Tage-Durchschnitt und die R/S-Flip bei 69.000 Dollar sind beide ungültig“, so Keith Alan.
Am kommenden Mittwoch steht für Bitcoin Volatilität an. Dann ist es wieder Zeit für die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten (Verbraucherpreisindex) und eine neue Zinssitzung der US-Notenbank (Federal Reserve).
Bisher erhielten wir jedes Mal neue CPI-Daten am oberen Ende der Spanne, während die FOMC (Zinssitzung der Federal Reserve) am unteren Ende lag. Jetzt kommen sie gleichzeitig. In dieser Hinsicht verspricht der Mittwoch ein interessanter Tag für Bitcoin zu werden.
Es wäre fantastisch, wenn die Inflation niedriger ausfällt als erwartet und wir uns endlich auf eine Zinssenkung der US-Notenbank vorbereiten könnten.
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