Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs ist heute erneut gestiegen und notiert nahe 64.000 Dollar. In den vergangenen 24 Stunden steht für Bitcoin ein Plus von rund 2,5 Prozent zu Buche. Damit zeigt sich der Coin überraschend robust, denn die US-Aktienfutures liegen heute leicht im Minus.

Auch wenn die Aufwärtsbewegung von Bitcoin (BTC) dynamisch wirkt, hat der Coin auf dem Weg nach oben noch einiges vor sich. Soll der Bärenmarkt tatsächlich beendet werden, müsste Bitcoin idealerweise den 200-Tage-Durchschnitt bei 74.105 Dollar sowie die exponentielle Variante bei 75.046 Dollar durchbrechen.

Seit Oktober 2025 wirken diese beiden Durchschnittslinien als Widerstand für Bitcoin. In diesem Bärenmarkt scheinen sie daher besonders relevant zu sein. Derzeit ist Bitcoin von diesen Marken allerdings noch ein gutes Stück entfernt.
Um diese Niveaus zu erreichen, wäre ein deutlicher Sprung nötig. Dafür dürfte mehr erforderlich sein als das, was bislang zu sehen war. Das gilt erst recht, wenn diese Durchschnittslinien auch nachhaltig überwunden werden sollen.
Trotz der militärischen Eskalation der vergangenen Tage scheinen die Vereinigten Staaten die Diplomatie noch nicht vollständig aufgegeben zu haben.
Nach Angaben eines US-Regierungsvertreters bleiben Washington und Teheran über sogenannte technische Gespräche in Kontakt. Damit bleibt Spielraum für eine neue Vereinbarung, auch wenn Präsident Donald Trump Anfang der Woche erklärt hatte, die Waffenruhe mit Iran sei aus seiner Sicht „beendet“.
Die widersprüchlichen Signale zeigen, wie unsicher die Lage derzeit ist. Einerseits flogen die Vereinigten Staaten erneut Luftangriffe auf iranische Ziele als Vergeltung für Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus.
Andererseits betont Washington, dass die Gespräche weiterlaufen und nach wie vor eine diplomatische Lösung gesucht werde.
Für die Finanzmärkte ist das ein wichtiges Signal. Eine weitere Eskalation könnte den Ölpreis erneut nach oben treiben und damit auch die Inflationserwartungen befeuern.
Auffällig ist, dass der Brent-Preis am Donnerstag dennoch leicht nachgab. Das deutet darauf hin, dass Anleger das Risiko eines vollständig außer Kontrolle geratenden Konflikts vorerst etwas geringer einschätzen.

Diese vergleichsweise ruhige Stimmung zeigt sich auch bei Bitcoin. Die größte Kryptowährung kann trotz der geopolitischen Spannungen weiter zulegen. Das ändert allerdings nichts daran, dass die technische Lage anspruchsvoll bleibt. Erst wenn Bitcoin auch den wichtigen Widerstandsbereich rund um die 200-Tage-Durchschnitte durchbricht, entsteht Spielraum für eine überzeugendere Erholung aus dem Bärenmarkt.
Die Alfa-Bank, Russlands größte private Bank, ermöglicht erfahrenen Anlegern nun den Kauf von Bitcoin, Ethereum und Solana über die hauseigene App.
Neue KI-Börsengänge ziehen Milliarden an. Warum dadurch vorübergehend weniger Kapital in Bitcoin und den Kryptomarkt fließen könnte.
Das Analyseunternehmen Santiment wertet die niedrigen Börsenreserven als positives Langfristsignal, doch das Bild ist inzwischen verzerrt.
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
KI prognostiziert den XRP-Kurs für den 31. Juli 2026 und zeigt, welche Faktoren den Preis den Modellen zufolge in den kommenden Wochen bestimmen.