Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs rutschte nach der Zinssenkung der US-Notenbank ab. Das war nicht, worauf Anleger gehofft hatten. Gleichzeitig legte der US-Dollar zu. Das müssen Sie zu den gestrigen Entwicklungen wissen.
Bei einer Zinssenkung würde man eigentlich eine positive Marktreaktion erwarten. Die Realität sah jedoch anders aus. Der Grund: Die Zinssenkung war im Prinzip bereits eingepreist. Im Fokus stand gestern vor allem die Pressekonferenz von Fed-Chef Jerome Powell.
Er machte deutlich, dass es innerhalb der US-Notenbank erhebliche Meinungsverschiedenheiten über den künftigen Kurs der Geldpolitik gibt. Anders gesagt: Eine Reihe weiterer Zinssenkungen in den nächsten Sitzungen genießt keine breite Unterstützung.
„Eine Zinssenkung im Dezember ist nicht sicher – weit davon entfernt“, sagte Powell auf der Pressekonferenz. Bleiben die Wirtschaftsdaten bis zur Dezembersitzung im Wesentlichen unverändert, rechnet er damit, dass mehr Mitglieder gegen eine weitere Zinssenkung stimmen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens wird bereits eine Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent für das Szenario ohne weitere Zinssenkung eingepreist. Nach der eher harten Pressekonferenz Powells schoss der US-Dollar nach oben, und risikoreiche Anlagen wie Bitcoin gerieten unter Druck.
Neben dem Zinsentscheid standen gestern auch die Quartalszahlen der US-Tech-Giganten im Fokus. So legten Google, Meta und Microsoft ihre Ergebnisse vor.
Googles Zahlen wurden hervorragend aufgenommen und lagen deutlich über den Erwartungen. Auch Meta und Microsoft übertrafen (rein technisch) die Prognosen, doch am Ende reichte das nicht.
Bei Meta fiel eine einmalige Steuerbelastung von mehr als 15 Milliarden Dollar an, wodurch der Gewinn je Aktie unter den Erwartungen blieb. Ohne diesen Sondereffekt hätte der Konzern die Erwartungen übertroffen.
Dennoch wurde die Meta-Aktie hart abgestraft und fiel nachbörslich um mehr als 7 Prozent. Microsoft schloss fast 4 Prozent tiefer. Google war mit einem Plus von 6,73 Prozent der einzige echte Lichtblick.
Die Zahlen der Tech-Giganten sind auch für Bitcoin wichtig, weil die KI-Revolution ein maßgeblicher Treiber des gesamten Bullenmarkts ist. Liefern diese Unternehmen gute Ergebnisse, bleibt das Vertrauen in dieses Narrativ intakt.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Ein französisches Ehepaar wurde mit einem Messer bedroht und gezwungen, Bitcoin im Wert von 1 Million Dollar zu überweisen. Wie ging diese Geschichte aus?
Die US-Zwischenwahlen könnten als entscheidender Impuls für eine Erholung des Kryptomarkts dienen.
Steuert der Markt auf einen gewaltigen Crash zu? Was signalisieren die aktuellen Indikatoren? Und gibt es Anlass zur Sorge?
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
XRP schwankt zwischen 1,30 und 1,50 Dollar, während Analysten drei Szenarien für März skizzieren, von einem Ausbruch in Richtung 1,80 bis zu einem Rückgang.