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Der Bitcoin-Markt steht unter hoher Spannung. Am 30. Mai laufen Rekordzahlen von Optionsverträgen aus, mit einem gemeinsamen Wert von nicht weniger als $13,8 Milliarden.
Bulls tun alles, um den BTC-Kurs über die psychologisch wichtige Grenze von $110.000 zu bringen. Ein Schlusskurs über diesem Niveau würde nämlich das maximale Rendement auf die ausstehenden Call-Optionen liefern.
Aber dieses positive Szenario wird durch geopolitische Spannungen bedroht, einschließlich neuer Handelstarife, die der amerikanische Präsident Donald Trump über soziale Medien ankündigte. Diese Unsicherheit droht das Aufwärtsmomentum auf dem Kryptomarkt zu untergraben.
Laut Daten von Laevitas.ch beträgt der Wert der offenen Call-Optionen $4,8 Milliarden über dem Niveau von $110.000. Dem gegenüber steht ein Wert von $6,5 Milliarden an Put-Optionen, von denen 95% unter $109.000 liegen. Das bedeutet, dass die Mehrheit dieser Put-Positionen wertlos verfallen wird, wenn Bitcoin über dem Niveau von $110.000 standhält.
Die Dominanz von bullishen Strategien wie dem „bull call spread“ und „short calls“ deutet darauf hin, dass viele Händler erwarten, dass der Kurs volatil bleibt. Dabei spielt auch der starke Zufluss in amerikanische Spot Bitcoin-ETFs eine entscheidende Rolle: Zwischen dem 20. und 22. Mai flossen $1,9 Milliarden hinein, ein klares Signal des Vertrauens über $105.000.
Was jedoch den Optimismus bedroht, sind geopolitische Spannungen. Letzten Freitag kündigte Donald Trump über soziale Medien neue Importzölle von 50% auf europäische Waren an. Obwohl die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass diese tatsächlich eingeführt werden, sorgt allein die Drohung für Unsicherheit auf den Finanzmärkten. Diese Nervosität kann das bullish Momentum von Bitcoin unter Druck setzen.
Die kommenden Tage sind entscheidend. Wenn es den Bulls gelingt, den Kurs über der Grenze von $110.000 zu halten, kommt ein neues Allzeithoch in Sicht. Doch mit geopolitischer Unruhe und starkem Widerstand von Bears auf dem Futuresmarkt ist das Ergebnis noch alles andere als sicher. Alle Augen sind auf den 30. Mai gerichtet.
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