Bitcoin steht vor einem spannenden Wochenschluss, da die Bullen kurz davor stehen, den seit sieben Monaten andauernden Abwärtstrend zu beenden. Seit dem Allzeithoch von 73.800 Dollar im März hat Bitcoin mehrmals versucht, erneut auszubrechen, jedoch ohne Erfolg.
Jetzt hoffen die Bullen, dass sie auf dem Weg sind, einen erfolgreichen Versuch zu starten.
Steht Bitcoin vor einem Erfolg?
Basierend auf dem Wochenchart kommt der beliebte Analyst Rekt Capital zu dem Schluss, dass Bitcoin mindestens über 66.000 Dollar schließen muss.

Das bedeutet, dass der Bitcoin-Kurs am Sonntagabend in der roten Zone stehen sollte. „Es ist entscheidend, dass Bitcoin einen Wochenschluss in der roten Widerstandszone macht, um eine tiefere Ablehnung zu verhindern“, erklärt Rekt Capital.
Mit dem aktuellen Kurs von 68.000 Dollar sind wir einer erfolgreichen Wochenschließung zwar nahe, aber wir sollten uns nicht zu früh freuen. Es ist erst Freitag, und bis Sonntagnacht kann noch viel passieren.
Der niederländische Analyst Daan Crypto Trades stellt jedenfalls fest, dass Bitcoin bereits aus dem absteigenden Trendkanal ausgebrochen ist. Er erwartet daher, dass Bitcoin auf dem Weg zu höheren Kursen ist.
Institutionelle Nachfrage nach Bitcoin erreicht Rekordhöhen
Neben der positiven Marktstimmung sehen wir auch viel Optimismus unter institutionellen Investoren in Bezug auf Bitcoin. Die wohlhabendsten Anleger auf dem Markt investieren weiterhin groß in die digitale Währung.
„Weltweite Bitcoin-Investmentprodukte verzeichneten bisher einen Nettozufluss von 360.000 Bitcoin. Damit sind sie auf Kurs, den Rekord von 2020 zu brechen, den wir hauptsächlich Grayscale zu verdanken haben. Dieser Rekord liegt bei 373.000 Bitcoin“, so der optimistische Vetle Lunde von K33 Research.

Die Zuflüsse in die Spot-Bitcoin-ETFs in den USA überraschen weiterhin. Diese liegen derzeit bei über 20 Milliarden Dollar, während die gesamten Vermögenswerte in den Fonds bei 65 Milliarden Dollar liegen.
„Zum Vergleich: Gold brauchte etwa fünf Jahre, um dasselbe zu erreichen“, sagte der ETF-Analyst Eric Balchunas.
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