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Eine bemerkenswerte Prognose in der Kryptowelt sorgt für Aufsehen. Ein Südkoreaner, der international als Inhaber des höchsten jemals gemessenen IQ gilt, kommt mit einer kühnen Aussage über die Zukunft von Bitcoin (BTC). Seiner Ansicht nach könnte die digitale Währung noch explosiv steigen. Worauf gründet er seinen Optimismus?
Der hochintelligente YoungHoon Kim prognostiziert, dass Bitcoin innerhalb von anderthalb Monaten die Marke von 220.000 Dollar durchbricht. In einem auffälligen Beitrag auf X schrieb er: “Als Inhaber des Weltrekords für den höchsten IQ erwarte ich, dass Bitcoin in den kommenden 45 Tagen auf 220.000 Dollar steigt.”
Seine Aussage ist mit einem Versprechen verknüpft. YoungHoon ist Christ und sagt, er werde seinen gesamten Gewinn für den Bau von Kirchen einsetzen.
Kim ist ein Südkoreaner, der im Juli 2024 vom World Mind Sports Council als die Person mit dem höchsten gemessenen IQ der Welt anerkannt wurde: 276. Zum Vergleich: Historiker und Psychologen schätzen Einsteins IQ anhand seiner Leistungen auf etwa 160 bis 180.
Darüber hinaus liefert YoungHoon Kim keinerlei technische oder makroökonomische Begründung für seine Prognose. Zudem entspräche sie einem extremen Anstieg in sehr kurzer Zeit: von 91.600 auf 220.000 Dollar – ein Plus von über 140 Prozent in nur anderthalb Monaten.
Ende September gab Kim an, sein gesamtes Vermögen in Bitcoin umgeschichtet zu haben. Er nannte die Digitalwährung damals „die einzige Hoffnung für die künftige Wirtschaft“.
Dass Bitcoin die Marke von 220.000 Dollar erreicht, erscheint höchst unwahrscheinlich. Dennoch sehen Analysten Spielraum für eine Erholung. So erwartet Krypto-Analyst Ali Martinez, dass BTC bis auf 99.000 Dollar hochschnellen kann. Das entspräche einem Anstieg um 8,1 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau von 91.600 Dollar.
Analyst Alex Wacy prognostiziert ebenfalls eine Rally für BTC – allerdings mit einer Einschränkung. Er rechnet mit einem „letzten Pump“, woraufhin Bitcoin innerhalb von sechs Monaten auf 60.000 Dollar fallen werde.
Unterdessen zeigt sich auch eine leichte Verbesserung im Fear & Greed Index, einem beliebten Indikator, der die Marktstimmung auf einer Skala von 0 (extreme Angst) bis 100 (extreme Gier) misst. Der Index ist von einem extrem niedrigen Niveau von 11 auf 15 gestiegen.
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