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Der CEO von CryptoQuant, Ki Young Ju, behauptet, dass Memecoins und der Kunstmarkt die gleichen Charakteristika aufweisen. „Obwohl der Hype um Memecoins abflauen kann, wird der Markt nicht verschwinden“, prognostiziert Ki Young Ju auf X.
Der Gründer von CryptoQuant ist der Meinung, dass Memecoins und Kunst hinsichtlich ihrer Bewertung nach ähnlichen Mechanismen funktionieren.
Beide beruhen laut ihm auf der Schaffung eines Narrativs, das anschließend den Preis bestimmen soll. In gewisser Weise hat er damit natürlich recht, denn oft sehen wir, dass Künstler erst spät in ihrem Leben oder sogar nach ihrem Tod plötzlich viel wert werden.
Die Kunst bleibt dieselbe, aber das Narrativ rund um den Künstler verändert sich. Das Gegenteil kann ebenfalls eintreten. Wenn ein berühmter Künstler plötzlich seltsame Aussagen macht, kann sich das Narrativ um diese Person negativ verändern und der Wert sinkt.
„Beide Märkte legitimieren immateriellen Wert durch ein Narrativ. Wenn das Fundament des Memecoin-Marktes Betrug ist, dann müsste auch der Kunstmarkt Betrug sein“, so Ki Young Ju.
Wenn wir Memecoins als Betrug betrachten, dann müsste Kunst das ebenfalls sein, so Ki Young Ju.
Diese Schlussfolgerung scheint nicht ganz gerechtfertigt zu sein. Mit einem Kunstwerk eines berühmten Malers kauft man schließlich etwas, in das enorm viel Arbeit investiert wurde. Zudem hat der Künstler jahrelang an seinen Fähigkeiten gearbeitet.
Eine Memecoin hingegen ist schnell erstellt. Ein Beispiel ist die Memecoin von Donald Trump. Hat er hart dafür gearbeitet? Nein. Seine Präsidentschaft ist natürlich der einzige Grund, warum diese Münze Milliarden von Dollar wert geworden ist.
Laut dem Software-Ingenieur Lucca Martins von Polygon erhöht das Upgrade die Verarbeitungskapazität um etwa 14 %.
Bitcoin und Altcoins machen heute keine Fortschritte, während die US-Börse weiterhin zulegt.
Auch Bitcoin verzeichnete einen deutlichen Kursanstieg, bleibt jedoch weit hinter Zcash zurück. Ist weiteres Kurspotenzial vorhanden?
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Ein Analyst prognostiziert einen Anstieg von XRP auf 12 Dollar, sofern der Coin seine historische Unterstützung bei etwa 1,30 Dollar in der Monatsgrafik halten kann.