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Die Nationalbank von Kambodscha (NBC) hat einen wichtigen Schritt unternommen, indem sie Geschäftsbanken und Zahlungsunternehmen erlaubt, bestimmte Kryptodienste anzubieten. Dies berichtete die kambodschanische Nachrichtenplattform Phnom Penh Post.
Die neue Regelung ist auf sogenannte „Kategorie-1“-Kryptowährungen beschränkt, darunter Stablecoins wie USDC und USDT sowie digitale Zentralbankwährungen (CBDCs). Bekannte Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) bleiben jedoch weiterhin verboten.
Der Gouverneur der NBC, Chea Serey, betonte, dass digitale Währungen wie Stablecoins einen positiven Beitrag zur Stärkung der kambodschanischen Riel und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar leisten können.
Finanzinstitute, die Kryptodienste anbieten möchten, müssen zuvor die Genehmigung der NBC einholen. Zu diesen Diensten gehören der Umtausch von Kryptowährungen in Fiat-Währungen und umgekehrt, die Abwicklung von Überweisungen sowie die Bereitstellung von Verwahrungslösungen.
Institutionen ist es jedoch strengstens untersagt, die Kryptowährungen ihrer Kunden für eigene Zwecke zu nutzen.
Kambodscha hatte bisher eine kritische Haltung gegenüber Kryptowährungen eingenommen. Der Handel und Transaktionen mit digitalen Münzen waren aufgrund von Bedenken hinsichtlich Volatilität und möglichem Missbrauch für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche verboten. Kürzlich hat die kambodschanische Regulierungsbehörde auch 16 große Kryptobörsen, darunter Binance und Coinbase, gesperrt, da diese keine Lizenz erhalten hatten.
Mit dieser neuen Regelung scheint Kambodscha vorsichtig die ersten Schritte in Richtung Kryptoakzeptanz zu machen. Dies passt in den weltweiten Trend, bei dem immer mehr Länder Krypto-Technologien übernehmen. Dennoch befindet sich das Land noch in einer Anfangsphase. Die strenge Politik spiegelt Kambodschas Zurückhaltung wider, mit einem starken Fokus auf die finanzielle Stabilität und den Schutz der Verbraucher vor Risiken.
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