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Der bekannte Krypto-Milliardär Justin Sun, Gründer des Tron (TRX) Netzwerks, hat eine Klage gegen World Liberty Financial (WLFI) eingereicht, ein Krypto-Unternehmen, das mit der Familie von Donald Trump in Verbindung steht. Sun zufolge wurden seine Token zu Unrecht eingefroren, und er sei sogar bedroht worden.

In der Klageschrift findet sich eine bemerkenswerte Anschuldigung, nämlich dass das Unternehmen heimlich eine Funktion hinzugefügt habe, mit der es Guthaben nach Belieben sperren könne.

Investition von 45 Millionen Dollar in WLFI

Sun investierte 2024 rund 45 Millionen Dollar in WLFI-Token. Dies tat er nach eigenen Angaben auf Einladung des Teams hinter dem Projekt. Auch die Verbindung zur Trump-Familie spielte dabei eine Rolle. „Ich investierte auch wegen der Assoziation der Trump-Familie mit dem Projekt“, heißt es in der Klage.

Den Dokumenten zufolge wurde Sun anschließend aufgefordert, zusätzlich zu investieren. So sollte er unter anderem den USD1-Stablecoin auf dem Tron-Netzwerk minten. Als er dies ablehnte, änderte sich die Haltung des Unternehmens.

Token ohne Mitspracherecht der Investoren eingefroren

Im August 2025 soll World Liberty ohne Ankündigung das Smart Contract hinter dem WLFI-Token geändert haben. Dabei wurde eine sogenannte Blacklist-Funktion hinzugefügt, mit der spezifische Wallets eingefroren werden können. Investoren wurden darüber nicht informiert und hatten auch keine Gelegenheit, darüber abzustimmen.

„Mitten in der Nacht schuf das Unternehmen eine Funktion, die es nach eigenem Belieben einsetzen konnte“, heißt es in der Anklageschrift. Kurz darauf sollen auch Suns Token eingefroren worden sein.

Sun zufolge hatte dies zwei Ziele. Einerseits sei er unter Druck gesetzt worden, 200 Millionen Dollar in USD1 zu minten. Gleichzeitig sei der Marktwert von WLFI künstlich hoch gehalten worden, da ein großer Investor seine Token nicht verkaufen konnte.

Die Spannungen rund um World Liberty Financial nahmen bereits zuvor zu. Justin Sun sprach auf X von einer „Falle“, nachdem das Unternehmen 75 Millionen Dollar über Dolomite mit eigenen Token als Sicherheit geliehen hatte. Kritiker bemängeln, dass das Projekt so Risiken auf Anleger abwälzt. Auch die doppelte Rolle von Cory Caplan sorgt für zusätzliches Misstrauen.

Drohungen von Mitgründer Chase Herro

Auch behauptet Sun, dass Mitgründer Chase Herro ihn bedroht habe. So habe er gedroht, die Token zu zerstören und Sun wegen angeblicher Probleme mit seinen KYC-Dokumenten bei den US-Behörden zu melden.

Sun teilt über X mit, dass er die Situation lieber ohne Gerichtsverfahren gelöst hätte. „Ich möchte nur genauso behandelt werden wie alle anderen frühen Investoren, die Token erhalten haben, nicht mehr und nicht weniger“, so Sun.

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