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Wäre es doch wieder Januar, als der Kryptomarkt rasant nach oben schoss. Bitcoin (BTC) erreichte ein neues Allzeithoch (ATH) und viele Altcoins verzeichneten starke Kursgewinne. Auffällig war jedoch, dass das Handelsvolumen in dieser bullishen Phase erheblich zurückging.
Die Großbank JPMorgan enthüllte in einem aktuellen Bericht, der von CoinDesk eingesehen wurde, diese überraschende Entwicklung. Demnach sank das Krypto-Handelsvolumen um satte 24 %, während die Gesamtmarktkapitalisierung auf 3,4 Billionen US-Dollar anstieg.
Auch die dezentralisierte Finanzbranche (DeFi) und der Markt für Non-Fungible Tokens (NFTs) scheinen an Dynamik zu verlieren. Was zuvor boomte, scheint nun abzukühlen. Weniger Aktivität, weniger Handel – doch warum? Verlieren Investoren tatsächlich das Interesse oder warten sie nur auf die nächste große Gelegenheit?
Die jüngsten Kursanstiege scheinen weniger auf aktive Trader zurückzuführen zu sein, sondern werden hauptsächlich von institutioneller Nachfrage und Marktstimmung getrieben. Große Player wie Wale und Finanzinstitute kaufen Krypto-Assets auf und halten sie langfristig, anstatt sie aktiv zu handeln. Statt häufig zu traden, tätigen sie seltener, aber größere Käufe. Das Ergebnis? Steigende Kurse, aber ein rückläufiges Handelsvolumen.
Das wachsende Interesse institutioneller Anleger wurde zum Teil durch die neue Trump-Regierung befeuert. Obwohl sein aktueller Handelskrieg für Unsicherheit sorgt, waren die Erwartungen vor und nach seiner Amtseinführung enorm hoch. Viele Investoren spekulierten auf eine krypto-freundlichere Regulierung und ein positives Marktumfeld, was den Zufluss institutionellen Kapitals verstärkte.
Sollte sich die regulatorische Landschaft erneut in eine positive Richtung bewegen, könnte das Marktvertrauen wieder steigen. Institutionelle Anleger könnten dann erneut in großem Stil investieren, was nicht nur das Handelsvolumen ankurbeln, sondern die gesamte Kryptobranche beleben könnte.
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