Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Große Neuigkeiten aus den Vereinigten Staaten: Die amerikanische Bank JPMorgan Chase untersucht Berichten zufolge die Möglichkeit, Bitcoin (BTC) und andere Krypto-Assets für institutionelle Kunden handelbar zu machen. Dies berichtet Bloomberg.
Mit diesen Krypto-Plänen schließt sich die amerikanische Bank einer wachsenden Gruppe finanzieller Institutionen an, die ihre Position im Markt für digitale Vermögenswerte überdenken. Die Initiative befindet sich noch in einer explorativen Phase und hängt stark von Regulierung und Kundennachfrage ab.
Laut dem Bloomberg-Bericht prüft JPMorgan Chase in seiner Marktabteilung, welche Produkte machbar sind. Dabei wird unter anderem der Handel mit Spot- und Derivaten in Kryptowährungen in Betracht gezogen. Die Gespräche sind noch nicht abgeschlossen und es wurden keine konkreten Entscheidungen getroffen.
Die mögliche Erweiterung des Angebots resultiert aus wachsendem Interesse institutioneller Kunden. Besonders jüngste Veränderungen im regulatorischen Umfeld der USA spielen dabei eine Rolle. Große Banken sehen dadurch mehr Spielraum, um Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte zu entwickeln, sofern diese den bestehenden Gesetzen und Vorschriften entsprechen.
JPMorgan betont, dass mögliche Schritte von mehreren Faktoren abhängen. Die Bank betrachtet nicht nur die Kundennachfrage, sondern auch Risiken und operative Machbarkeit. Das bedeutet, dass der Prozess Zeit in Anspruch nehmen kann und eine endgültige Entscheidung noch nicht feststeht.
Die Bank hat bereits eine begrenzte Exponierung gegenüber Krypto durch unter anderem Blockchain-Projekte und Kooperationen. Direkte Handelsdienstleistungen für Kunden würden jedoch eine deutliche Erweiterung des aktuellen Angebots darstellen.
Das erneute Interesse von JPMorgan passt in einen breiteren Trend an der Wall Street. Banken zeigen sich vorsichtig optimistisch gegenüber Krypto, unter anderem aufgrund politischer und regulatorischer Entwicklungen in den USA. Seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus ist das gesetzgeberische Klima deutlich positiver gegenüber Krypto geworden.
Für JPMorgan-CEO Jamie Dimon bedeutet der Schritt der Bank eine bemerkenswerte Kursänderung. Dimon war jahrelang als ausgesprochener Kritiker von Krypto bekannt, erkennt mittlerweile jedoch an, dass die Kundennachfrage entscheidend ist. Die Bank muss Krypto nicht aktiv bewerben, um dennoch Einrichtungen für Kunden anzubieten, die ausdrücklich danach fragen.
Eine mögliche Einführung des Kryptohandels bei JPMorgan wäre ein Meilenstein für den Kryptosektor. Es würde bestätigen, dass digitale Vermögenswerte zunehmend als fester Bestandteil der Finanzmärkte angesehen werden, auch von Institutionen, die lange Zeit abseits standen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Bitvavo bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Vor 17 Jahren tätigte Satoshi Nakamoto die allererste Bitcoin-Transaktion. Was als Experiment begann, entwickelte sich zur Revolution.
Banken drängen zunehmend auf den Markt für Krypto-Dienstleistungen. Standard Chartered arbeitet an einer Prime-Brokerage-Lösung für große Kunden.
Ermittlungen gegen den Chef der US-Notenbank sorgen für Unruhe. Wie wirkt sich das auf Bitcoin und den Kryptomarkt aus?
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.