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Jamie Dimon, der CEO von JPMorgan Chase, sagt, dass er eine Rezession für die Vereinigten Staaten immer noch nicht ganz ausschließen möchte. In einem Gespräch mit Bloomberg spricht Dimon die Unsicherheit bezüglich des Zollkriegs und der geopolitischen Spannungen als mögliche Verursacher von wirtschaftlichen Problemen an.
Er steht nicht alleine da, denn laut den Ökonomen seiner Investmentbank liegt die Chance auf eine Rezession bei etwa 50%. „Wenn eine Rezession kommt, dann weiß ich nicht, wie groß sie sein wird oder wie lange sie dauern wird. Hoffentlich können wir dieses Szenario vermeiden, aber ich würde es in diesem Moment nicht ganz vom Tisch wischen,“ so erzählt der flamboyante CEO von JPMorgan.
Zur wirtschaftlichen Unsicherheit gehören laut Dimon auch die anhaltenden Kriege und Konflikte weltweit. Aber auch ungelöste Probleme in den Vereinigten Staaten, wie das wachsende Staatsdefizit.
Und obwohl die jüngsten Entwicklungen bezüglich des Handelskriegs von Donald Trump in die richtige Richtung weisen, bleiben laut Dimon noch viele Fragen unbeantwortet.
Was die Handelsabkommen mit China und dem Vereinigten Königreich betrifft, weist Dimon zu Recht darauf hin, dass es sich um vorläufige Deals handelt. Auch dort könnte theoretisch noch alles passieren.
Für Bitcoin bedeutet das vor allem, dass wir vorsichtig sein müssen, um nicht zu schnell zu bestimmten Schlüssen zu kommen. Die letzten Wochen waren enorm stark für die digitale Währung, aber es könnte in der kommenden Zeit noch sehr gut in die falsche Richtung gehen.
Dabei scheint es auf Basis der Geschichte von Dimon einfach zu viel Unsicherheit für einen nachhaltigen und knallenden Bullenmarkt zu geben. Sobald diese Unsicherheiten endgültig in den Hintergrund treten, wird es eine andere Geschichte.
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