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Japan feiert eine Premiere in der Krypto-Welt. Ein in Tokio ansässiges Fintech-Unternehmen bringt die erste Stablecoin auf den Markt, die vollständig durch den japanischen Yen gedeckt ist. Die entscheidende Frage: Kann diese neue digitale Währung sich in einem Markt behaupten, der derzeit von US-Anbietern dominiert wird?
Die Stablecoin JPYC wurde heute gestartet. Laut dem Unternehmen hat der Coin einen festen 1:1-Wechselkurs zum Yen. Dafür werden Bankeinlagen und japanische Staatsanleihen als Sicherheiten vorgehalten.
Präsident Noriyoshi Okabe nannte den Start auf einer Pressekonferenz in Tokio „einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der japanischen Währung“. Er sagte, sieben Unternehmen hätten bereits Interesse, JPYC in ihre Dienste zu integrieren. Das kann etwa Zahlungen oder Loyalitätsprogramme betreffen.
Mit der Einführung von JPYC bringt sich Japan in einem weltweit rasant wachsenden Markt in Stellung. Stablecoins wie USDT und USDC haben zusammen eine Marktkapitalisierung von fast 260 Milliarden Dollar. Vor allem an den Dollar gekoppelte Stablecoins haben in Japan bereits Fuß gefasst. So begann Circle Ende März damit, USDC im Land anzubieten.
Zusammen mit dem Coin startet JPYC auch eine eigene Plattform namens JPYC EX. Dort können Nutzer Yen per Banküberweisung einzahlen und anschließend JPYC in einer verknüpften Wallet empfangen. Umgekehrt lässt sich der digitale Yen auch wieder in normales Geld eintauschen. Der Service unterliegt strengen Identitäts- und Transaktionsprüfungen gemäß dem Act on Prevention of Transfer of Criminal Proceeds. Das soll Missbrauch wie Geldwäsche verhindern.
JPYC hat große Wachstumsambitionen für seine Stablecoin. Das Unternehmen peilt innerhalb von drei Jahren ein ausstehendes Volumen von zehn Billionen Yen an, umgerechnet rund 68 Milliarden Dollar. Langfristig soll JPYC zu einem neuen Baustein der Finanzinfrastruktur Japans werden.
Die Konkurrenz steht bereits in den Startlöchern. Die Monex Group hatte zuvor angekündigt, ebenfalls an einer an den Yen gekoppelten Stablecoin zu arbeiten. Zudem prüfen drei der größten Banken des Landes eine gemeinsame Währung über die Plattform Progmat der Mitsubishi UFJ Financial Group.
Gleichzeitig denkt die japanische Aufsicht über eine Lockerung der Regeln nach, die es Banken erlauben würde, Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) zu Anlagezwecken zu halten. Das könnte das Spielfeld für Krypto in Japan weiter verändern.
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