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Ethereum (ETH) steckt erneut in einer schwierigen Phase, und laut Marktanalyst Benjamin Cowen hat das Projekt sein Schicksal nicht mehr selbst in der Hand. Er meint, dass der Ethereum Kurs nur weiter steigen kann, wenn Bitcoin über einer wichtigen technischen Marke bleibt.
Cowen ist überzeugt, dass der 50-Wochen-Durchschnitt des Bitcoin Kurses, ein Indikator, der oft als Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmärkten dient, für Ethereum ausschlaggebend ist.
Solange Bitcoin über dieser Linie handelt, sieht Cowen Spielraum für eine letzte Rally bei Ethereum. „Ich kann mir ein Szenario vorstellen, in dem Bitcoin über dem 50-Wochen-Durchschnitt des Kurses bleibt. Das gäbe Ethereum die Chance auf ein letztes Aufbäumen am Ende des Zyklus“, so der Analyst.
Derzeit notiert Bitcoin mit einem Kurs von 97.500 Dollar jedoch unter diesem Niveau. Der 50-Wochen-Durchschnitt von Bitcoin liegt nämlich bei rund 103.000 Dollar. Entsprechend muss sich der Markt ernsthaft Sorgen um den Beginn eines Bärenmarkts machen.
Für Cowen gibt es allerdings erst dann Grund zur echten Sorge, wenn der Bitcoin Kurs zwei Wochen in Folge unter seinem 50-Wochen-Durchschnitt schließt. In diesem Fall rechnet er mit einem Bärenmarkt.
„Wenn das passiert, lasse ich es gut sein und sage: Es war ein guter Lauf, aber jeder Zyklus endet irgendwann“, so Cowen.
Unabhängig von Bitcoins Entwicklung hat Ethereum selbst ebenfalls wichtige technische Unterstützung verloren. Die Münze fiel jüngst unter ihre „Bull Market Support Band“, eine Kombination aus der 20-Wochen-SMA und der 21-Wochen-EMA. Das macht den Trend fragiler und erhöht die Unsicherheit mit Blick auf die kommenden Wochen.
Glaubst du noch an eine Fortsetzung des Bullenmarkts bei Bitcoin und Ethereum – oder hast du die Hoffnung bereits aufgegeben? Nach den Rückgängen in der Nacht ist die Stimmung jedenfalls eingebrochen; laut dem bekannten Fear & Greed Index herrscht derzeit extreme Angst am Markt.

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