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Wenn wir der Analyse des beliebten Analysten Benjamin Cowen glauben dürfen, könnten die Anstiege von Bitcoin nur von kurzer Dauer sein. Benjamin Cowen sieht Bitcoin als eine ‚volatilere Version‘ des Aktienmarkts.
In seinem neuen Video-Update teilt Cowen mit, dass Bitcoin den Weg des Russel 2000 Index, der Nasdaq und des S&P 500 folgen könnte.
Laut dem Analysten stiegen die drei großen Aktienindizes der USA in Richtung ihres 50-Tage gleitenden Durchschnitts und fielen dann wieder zurück.
Bitcoin könnte diesem Muster seiner Meinung nach folgen. Könnte es sein, dass der positive Schwung von Bitcoin bald wieder vorbei ist? Das ist durchaus möglich.
Der Finanzmarkt bleibt ein unberechenbares Wesen, und Bitcoin ist da keine Ausnahme.
Eine Person, die sich momentan keine Sorgen um Bitcoin macht, ist der mysteriöse Whale ‚Mr. 100‘, ein Investor, der Bitcoin jeweils in 100er-Paketen kauft.
Gestern kaufte Mr. 100 erneut 300 Bitcoin, womit sein Gesamtbestand fast 66.000 Bitcoin erreicht. Dieses Kapital entspricht einem Vermögen von 4,181 Milliarden Dollar.
Insofern haben wir es hier sicherlich nicht mit einem kleinen Fisch zu tun. Natürlich könnte es sich um eine Exchange-Wallet handeln, aber wie schön wäre es, wenn dahinter ein reicher Öl-Scheich oder Tech-Unternehmer steckt?
Krypto zeigt Erholung nach starken Rückgängen, aber Mittelabflüsse und On-Chain-Signale deuten auf anhaltende Zurückhaltung bei Investoren hin.
Bitcoin-Fonds verzeichneten gestern Verluste in Höhe von Hunderten Millionen Dollar, während Ethereum, XRP und Solana trotz des Kursrückgangs neue Zuflüsse erhielten.
Matt Hougan zufolge begann der Bärenmarkt für Krypto viel früher als allgemein angenommen, was positiv zu werten wäre.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.