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Bitcoin ist nach einem starken Start ins Jahr 2025 wieder deutlich gefallen. Was ist los mit der digitalen Währung und dem Rest des Finanzmarktes? Während überall rote Zahlen zu sehen sind, hat die US-Regierung auch noch die Erlaubnis erhalten, 69.000 Bitcoin zu verkaufen.
Aber sollte Trump nicht eine nationale Bitcoin-Reserve einführen? Ist jetzt der Zeitpunkt für Panik?
Derzeit hat Donald Trump leider wenig Einfluss auf die Bitcoin-Bestände der US-Regierung. Es könnte gut sein, dass die Regierung von Joe Biden ihm noch einen letzten Seitenhieb verpassen möchte und einen Großteil der Bitcoin-Bestände verkauft.
Die US-Regierung hat jedenfalls grünes Licht, 69.000 Bitcoin im Wert von 6 Milliarden Dollar schnell auf den Markt zu bringen.
Das sorgt offensichtlich für Panik auf dem Markt, aber auch in anderen Bereichen läuft es momentan nicht gut. So verzeichneten die ETFs beispielsweise einen Abfluss von 569,1 Millionen Dollar, und die Stimmung wird zunehmend negativ.

Zum ersten Mal seit März 2024 sehen wir zudem, dass die Verkäufer auf dem Markt wieder dominieren. Damals führte dies zu einem Kursgipfel von 73.800 Dollar für Bitcoin. Ist der Bullenmarkt jetzt schon vorbei?
Der beliebte Analyst Mikybull meint, dass wir uns derzeit keine Sorgen um Bitcoin machen müssen.
Er verweist auf eine Liste von Signalen, die normalerweise auftreten, bevor Bitcoin seinen absoluten Höhepunkt erreicht. Von den 30 Spitzenindikatoren, darunter der Puell Multiple, der 22-Tage-RSI, die Bitcoin-Dominanz und das MVRV-Verhältnis, hat in diesem Zyklus noch keiner seinen Höchststand erreicht.

„Jeder Rückgang ist eine Gelegenheit, sich auf die gigantische Rallye vorzubereiten, die kommen wird“, so Mikybull.
Das klingt natürlich überzeugend, aber was Mikybull sagt, ist nicht ganz korrekt. Es gibt nämlich keine Garantie, dass Bitcoin die Höchststände der von ihm genannten Indikatoren erneut erreicht.
Diese Indikatoren zeigen lediglich an, wo ein Höhepunkt zu erwarten wäre, falls der Bullenmarkt länger anhält. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, etwa aufgrund makroökonomischer Entwicklungen, sind diese Indikatoren wenig hilfreich.
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