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Das Kleidungsstück des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky während des NATO-Gipfels in den Niederlanden ist zum Mittelpunkt eines Millionenstreits auf Polymarket, einem krypto-basierten Vorhersagemarkt, geworden. Was als einfache Wette über Kleidung begann, entwickelte sich zu einer hitzigen Diskussion über Definitionen und Interpretationen. Und mittlerweile steht die Reputation von Polymarket auf dem Spiel.
Ein Nutzer auf Polymarket startete einen Markt mit der Frage, ob Zelensky vor Juli einen Anzug tragen würde. Die Wette erfordert ein Foto oder Video von ihm im Anzug zwischen dem 22. Mai und dem 30. Juni. Bisher wurden 81 Millionen Dollar in diesen Markt investiert. Anfangs fiel das Ergebnis auf „ja“, aber dieser Beschluss wurde mittlerweile zweimal angefochten.
Kritiker sprechen von Marktmanipulation. Insider würden sich stark bemühen, das Ergebnis der Wette auf ‚nein‘ zu lenken. Und es steht viel auf dem Spiel. Menschen, die auf ‚ja‘ gesetzt haben, könnten laut der aktuellen Quote 60-mal ihren Einsatz gewinnen. So hat ein Wetter über 200.000 Dollar auf ja gesetzt und könnte möglicherweise mit über 10 Millionen davonlaufen. Inzwischen gibt es immer noch keine eindeutige Bestätigung, dass Zelensky tatsächlich einen Anzug trug. Und damit steigt die Spannung erheblich.
Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Zelenskys Outfit, bestehend aus einem schwarzen Sakko, Hemd, langer Hose und Sneakers, als Anzug qualifiziert. Befürworter weisen auf die einheitliche Farbe und formelle Ausstrahlung hin. Gegner behaupten, dass die Sneakers und der lässige Charakter des Jackets nicht zu einem traditionellen Anzug passen.
Wichtig ist, dass mehrere führende Nachrichtenkanäle das Outfit als Anzug bezeichneten. Der Designer des Kleidungsstücks nannte es einen ‚Anzug‘, und nicht unwichtig, Zelensky selbst nannte es einen Anzug. Selbst das Community-Konto Polymarket Intel bezeichnete das Outfit als Anzug.
Gleichzeitig sagte Modejournalist Derek Guy, bekannt als der „Menswear Guy“, dass Zelenskys Outfit „sowohl ein Anzug als auch kein Anzug“ ist. Auch ChatGPT gab Input und nannte es eine „militärisch inspirierte Feldjacke“, kein traditioneller Anzug. Grok nannte es übrigens auch einen Anzug.
Die Kontroverse hat mittlerweile große Ausmaße angenommen und die Reputation der dezentralen Wettplattform steht auf dem Spiel. Insgesamt wurden mehr als 81 Millionen Dollar auf die Wette gesetzt. Und die Art und Weise, wie Polymarket diesen Disput lösen wird, wird weitreichende Folgen für die Reputation und Glaubwürdigkeit der Plattform haben.
Übrigens ist es nicht das erste Mal, dass die Plattform in Unklarheiten um eine Wette verwickelt ist. Früher erhielt die Plattform Kritik wegen technischer Unklarheiten um ein TikTok-Verbot und eine 13 Millionen Dollar Wette über Ethereum ETFs. Die Märkte werden über das UMA-Protokoll verwaltet, das früher der Datenmanipulation beschuldigt wurde.
Laut Truf.Network liegt das große Problem darin, dass Märkte von fragmentierten und möglicherweise manipulierbaren Daten abhängig sind: „Es geht nicht darum, wer die Wahrheit bestimmt, sondern ob jeder diese verifizieren kann.“
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