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Ethereum (ETH) steht stark im Fokus institutioneller Investoren. Letzte Woche pumpten Händler nicht weniger als 7 Millionen Dollar in eine Optionsstruktur, die auf einen Kurs von 6.000 Dollar für ETH bis Ende dieses Jahres setzt. Die Strategie wurde über Paradigm ausgeführt und später an Deribit notiert.

Seit April ist ETH bereits um mehr als 80% gestiegen, von einem Tiefpunkt um 1.390 Dollar auf die aktuellen Niveaus. Die starke Kursleistung wird durch wachsendes institutionelles Vertrauen gespeist, auch dank der möglichen Ankunft von Spot-ETFs mit Staking-Optionen. Und die Händler hinter der Position glauben, dass dies erst der Anfang ist.
Die Strategie, um die es geht, ist ein sogenannter „Bull Call Spread“. Dabei kaufen Investoren Call-Optionen mit einem niedrigeren Ausübungspreis (in diesem Fall 3.500 Dollar) und verkaufen gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Calls mit einem höheren Ausübungspreis (6.000 Dollar). Beide Optionen laufen am 26. Dezember 2025 ab. Diese Position bietet begrenztes Risiko, aber auch ein gedeckeltes Renditepotenzial.
Insgesamt wurden 30.000 dieser Spreads gehandelt, verteilt über zehn Transaktionen. Der gesamte Einsatz belief sich auf mehr als 7 Millionen Dollar. Das maximale Rendite wird erreicht, wenn Ethereum am Ende dieses Jahres bei oder über 6.000 Dollar steht. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der ETH Kurs bei etwa 2.500 Dollar, was bedeutet, dass die betreffenden Händler auf einen erheblichen Anstieg wetten.
Obwohl die Optionsstrategie ein begrenztes maximales Verlustpotential aufweist, nämlich den anfänglichen Betrag von 7 Millionen Dollar, kann ein Kurs unter 3.600 Dollar dazu führen, dass die Optionen wertlos verfallen. Gleichzeitig profitieren die Investoren nicht von Anstiegen über 6.000 Dollar hinaus, da die verkauften Call-Optionen diesen potenziellen Vorteil absichern. Dennoch spricht das Volumen der Einsätze Bände: Institutionelle Akteure setzen zunehmend auf eine starke Erholung von ETH, mit einem Schwerpunkt auf das vierte Quartal 2025.
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