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Es scheint, dass die reichsten Investoren des Marktes ihre Aufmerksamkeit von den großen Spielern wie Bitcoin und Ethereum auf Litecoin und Avalanche verlagern. Im Gegensatz zu Bitcoin sahen diese beiden Altcoins nämlich einen Kapitalzufluss in ihre institutionellen Anlageprodukte.
Übrigens handelt es sich bei diesen Beträgen noch nicht um wirklich große Summen auf diesem Markt. Avalanche verzeichnete einen Zufluss von 0,7 Millionen Dollar, während es bei Litecoin um 0,3 Millionen Dollar ging.
Der Bitcoin-Kurs durchläuft eine schwierige Phase, was sich auch klar in den Anlageprodukten für institutionelle Anleger widerspiegelt. Dort musste die Mutter aller Kryptowährungen einen Abfluss von 33 Millionen Dollar für die vergangene Woche verbuchen, wie aus dem wöchentlichen Bericht von CoinShares hervorgeht.
Dieser Abfluss markierte die fünfte aufeinanderfolgende Woche mit Auszahlungen. Die Gesamtsumme der Auszahlungen für diesen Fünf-Wochen-Zeitraum stieg damit auf 232 Millionen Dollar, was etwa 0,7 Prozent des Gesamtwerts aller von diesen Produkten verwalteten Vermögenswerte ausmacht.
Das Handelsvolumen der letzten Woche ist ebenfalls gesunken und beläuft sich auf insgesamt 900 Millionen Dollar. Diese Zahl liegt etwa 40 Prozent unter dem Durchschnitt von 2023. Über alle Krypto-Börsen hinweg wurde ein Volumen von 20 Milliarden Dollar erreicht.
Das markiert gleichzeitig die schlechteste Woche für den Markt seit Ende 2020. In den letzten Monaten sehen wir den Markt ohnehin etwas austrocknen, wahrscheinlich weil sich die Menschen Sorgen um die kurzfristigen Kurse machen.
Aus den Daten von CoinShares geht weiter hervor, dass es vor allem deutsche Investoren sind, die bei institutionellen Anlageprodukten auf den Verkaufsknopf gedrückt haben. Sie waren für etwa 24 Millionen Dollar an Abflüssen verantwortlich, was 73 Prozent des Gesamtbetrags ausmacht.
Amerika und die Schweiz folgen mit jeweils 5 und 3,3 Millionen Dollar. Danach treffen wir auf Kanada und Brasilien mit relativ kleinen Abflüssen von 2,2 und 1,3 Millionen Dollar.
Für den Markt heißt es jetzt vor allem, auf bessere Zeiten zu warten. Warten auf den Moment, in dem die Stimmung wieder kippt und die Leute wieder kräftig auf den Kaufknopf drücken. Für den Moment scheint das Vertrauen in weitere Kurssteigerungen jedoch verloren gegangen zu sein.
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