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Die Hong Kong Securities and Futures Commission (SFC) hat mit sofortiger Wirkung neue, strenge Regeln für die sichere Verwahrung von Krypto-Assets eingeführt. Die Leitlinien enthalten weitreichende Sicherheitsanforderungen und ein auffälliges Verbot von Smart Contracts in Cold Wallets.

In einem veröffentlichten Rundschreiben erläutert die SFC, dass anerkannte Verwahrer virtueller Vermögenswerte klaren Sicherheitsstandards genügen müssen.

Strenge Sicherheit und physischer Schutz

Der Einsatz eines zertifizierten Hardware-Sicherheitsmoduls wird verpflichtend. Auszahlungen dürfen nur an auf der Whitelist stehende Adressen erfolgen, und Verwahrer müssen ein 24/7 Security Operations Center betreiben, um Systeme, Netzwerke, Wallets und Infrastruktur kontinuierlich zu überwachen.

Private Schlüssel für Transaktionen müssen in einer air-gapped, physisch gesicherten Umgebung verwaltet werden. Diese Schlüssel müssen offline erzeugt und gespeichert werden, mit mehreren physischen Verifizierungsschritten, um den Zugang zu beschränken.

Laut SFC bilden diese Standards fortan die grundlegende Erwartung an Anbieter von Virtual Asset Custodian Services. Ziel ist ein einheitlicher und sicherer Rahmen für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte in der gesamten Branche.

Verbot von Smart Contracts in Cold Wallets

Eine auffällige Änderung ist das Verbot von Smart Contracts in Cold Wallets. Dies soll das Risiko von Online-Angriffen über öffentliche Blockchains verringern. Cold Wallets dürfen daher keinerlei Smart Contracts enthalten, auch nicht für zusätzliche Funktionen.

Dies könnte Auswirkungen auf große Akteure der Branche haben. BitGo verwendet beispielsweise Smart Contracts für Ethereum sowohl in Hot als auch in Cold Wallets. Safe (ehemals Gnosis Safe) verwaltete im dritten Quartal 2024 72 Milliarden US-Dollar an Kryptovermögen.

Coinbase bezeichnete Safe im März 2024 sogar als “den führenden Anbieter” von Multisig-Diensten.

Hongkong stärkt seine Position als Krypto-Hub

Hongkong positioniert sich ausdrücklich als Krypto-Hotspot Asiens. Im April 2024 wurden Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs genehmigt, womit institutionelle Anleger auf regulierte Weise einsteigen konnten. Im Februar wurde die ASPIRe-Roadmap vorgestellt, ausgerichtet auf einen breiteren Marktzugang und strengere Sicherheitsanforderungen.

Auch die Stablecoin-Politik wurde verschärft. Seit dem 1. August 2024 gilt ein vollständiges Stablecoin-Regime mit einem öffentlichen Register anerkannter Emittenten, das in Kürze eröffnet wird.

Darüber hinaus wächst die Liste der anerkannten Kryptobörsen weiter, wodurch Hongkong für Investoren und Kryptounternehmen zunehmend attraktiver wird.

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