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Sieben große Wall-Street-Banken, darunter JPMorgan Chase und die Bank of America, sind extrem optimistisch in Bezug auf einen bestimmten Vermögenswert für das Jahr 2025. Die betroffenen Großbanken sehen Gold auf neue Allzeithochs steigen, unterstützt durch Zinssenkungen und Investitionen der Zentralbanken.
Neben den Zinssenkungen und den Investitionen der Zentralbanken erwarten die Banken auch Preissteigerungen für das Edelmetall, da sich Privatpersonen auf Gold-ETFs stürzen.
JPMorgan sagte dazu Folgendes: „Starke physische Nachfrage aus China und von Zentralbanken hat den Goldpreis in den letzten zwei Jahren gestützt, aber Investitionsströme und ETFs für Privatpersonen bleiben der Schlüssel für weitere Anstiege während des kommenden Zinssenkungszyklus der Federal Reserve (der US-Zentralbank).“
Auch die Analysten von Goldman Sachs geben an, dass sie erwarten, dass mehr Investoren in den kommenden Monaten Gold bevorzugen werden, um ihr Kapital vor potenziellen makroökonomischen Gegenwinden zu schützen.
Goldman Sachs geht davon aus, dass Privatpersonen für 33 % der Preissteigerungen verantwortlich sein werden, während Investitionen der Zentralbanken 67 % des Anstiegs ausmachen sollen.
Goldman erwartet einen Goldpreis von 2.900 US-Dollar zu Beginn des Jahres 2025 und sieht den Preis bis Ende des Jahres auf 2.973 US-Dollar steigen. Andere Wall-Street-Giganten halten einen Goldpreis von 3.000 US-Dollar für eine realistische Möglichkeit.
In der Theorie könnte das auch bullish für Bitcoin sein, da die digitale Währung oft als das „digitale Gold“ angesehen wird.
Wird 2025 das Jahr, in dem Bitcoin wieder auf neue Allzeithochs steigt, oder sehen wir vielleicht einen vollständigen Wechsel des Marktes hin zu Gold? Das werden wir in den kommenden Monaten erfahren, denn die großen Investmentbanken an der Wall Street machen diese Vorhersagen für das Jahr 2025.
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