Das Interesse an Bitcoin (BTC) seitens großer Investmentparteien bleibt sichtbar, auch in einer Phase, in der der Markt unruhig erscheint. Neue Daten belegen, dass die Bestände großer Wallets in rasantem Tempo wachsen. Analysten zufolge ist dies kein Zufall, sondern ein Signal dafür, dass Institutionen gerade erst begonnen haben, in Krypto-Assets zu investieren.

577.000 BTC durch Großanleger akkumuliert

Laut Daten von CryptoQuant haben große Bitcoin-Wallets in den letzten zwölf Monaten Bitcoin im Wert von etwa 53 Milliarden Dollar gekauft. Es handelt sich um Wallets mit einem Bestand zwischen 100 und 1.000 BTC, eine Kategorie, die häufig mit institutionellen Investoren in den USA in Verbindung gebracht wird.

Laut Ki Young Ju, dem Gründer von CryptoQuant, wurden in diesem Zeitraum etwa 577.000 Bitcoin zu diesen Wallets hinzugefügt. „Die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin bleibt stark“, sagte er. „Und die Zuflüsse halten unvermindert an.“ Dabei wurden Börsen und Miner außer Acht gelassen, was laut CryptoQuant ein besseres Bild der tatsächlichen institutionellen Nachfrage liefert.

Der Zuwachs der Bitcoin-Bestände dieser Wallets beläuft sich über die letzten zwei Jahre auf rund 33 Prozent. Dieser Zeitraum deckst sich mit der Einführung der ersten Spot-Bitcoin-ETFs. Diese börsengehandelten Fonds verzeichneten in diesem Jahr bereits einen Zufluss von etwa 1,2 Milliarden Dollar, während der Bitcoin-Kurs im gleichen Zeitraum um circa 4 Prozent stieg.

DATs kaufen schneller als Miner produzieren

Auch die sogenannten DATs (Digital Asset Treasuries) spielen eine wesentliche Rolle. Unternehmen, die Bitcoin in ihrer Bilanz führen, haben ihre Bestände deutlich aufgestockt. Insbesondere das Unternehmen Strategy von Michael Saylor tritt hierbei aktiv in Erscheinung. Seit Juli haben die DATs zusammen etwa 260.000 BTC erworben, was einem Marktwert von rund 24 Milliarden US-Dollar entspricht.

Daten von Glassnode zeigen, dass dies einem Anstieg von 30 Prozent innerhalb von sechs Monaten entspricht. Damit kaufen diese Akteure Bitcoin schneller auf, als Miner neue Einheiten produzieren können und halten mittlerweile mehr als 1,1 Millionen BTC.

Indessen hat sich das Sentiment unter den Privatanlegern spürbar verschlechtert. Der Fear and Greed Index fiel diese Woche auf 32 Punkte, was auf Angst im Markt hindeutet. Diese Entwicklung folgte auf einen Rücksetzer des Bitcoin-Kurses von fast 97.000 US-Dollar auf unter 91.000 US-Dollar, unter anderem ausgelöst durch Sorgen über Handelskonflikte zwischen den Vereinigten Staaten und Europa.

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