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Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) erlebten gestern an der US-Börse einen rabenschwarzen Tag. Die Börsenfonds lagen den zweiten Tag in Folge tief im Minus – und diesmal war es sogar der größte Verlust seit Wochen. Der Neuling Solana (SOL) hielt die Turbulenzen hingegen überraschend gut aus.
Vor allem Investoren der Bitcoin-Spot-ETFs warfen massenhaft ihre Anteile auf den Markt – der Nettoabfluss lag bei 488,4 Millionen Dollar. Gleichzeitig fiel der Bitcoin-Kurs um gut 4 Prozent von 111.500 Dollar auf ein Tief von 106.350 Dollar. Viele Altcoins gaben sogar noch stärker nach.
Nettoabfluss heißt nichts anderes, als dass unter dem Strich mehr Kapital aus den Fonds abfließt, als hineinfließt. Das zwingt die Fonds wiederum dazu, die zugrunde liegenden Bitcoins zu verkaufen. Diese Coins stellen sicher, dass der Fonds dem tatsächlichen Bitcoin-Kurs folgt.
Es ist der größte Verlust seit dem 16. Oktober. Schon am Mittwoch sah es kaum besser aus: Da betrug der Abfluss 470,7 Millionen Dollar.
BlackRocks IBIT-Fonds, das größte Bitcoin-Fonds der Welt und als beste ETF-Start aller Zeiten in die Annalen eingegangen, verzeichnete mit 290,9 Millionen Dollar die höchsten Abflüsse.
Und Ethereum: Hier flossen 184,2 Millionen Dollar aus allen Börsenfonds ab. Das ist deutlich mehr als die 81,4 Millionen Dollar vom Mittwoch. Es ist das schwächste Ergebnis seit dem 23. Oktober.
Auch hier traf es BlackRock am härtesten. Sein ETHA-Fonds, der mit Abstand die meisten Ether verwaltet, verzeichnete Abflüsse von 118 Millionen Dollar.
Seit dieser Woche gibt es auch die ersten reinen Spot-Fonds für Solana. Bitwise brachte seinen Fonds am Dienstag an den Markt, und Grayscale durfte einen Tag später seinen bestehenden Fonds in einen Spot-ETF umwandeln.
Bitwise erntet klar die Früchte seines frühen Markteintritts. Trotz des Crashs am Kryptomarkt sammelte der Fonds gestern 36,5 Millionen Dollar ein. In nur drei Tagen wurden bereits 152,5 Millionen Dollar eingesammelt. Grayscale holte bei seinem Debüt 1,4 Millionen Dollar, gestern waren es 0,8 Millionen Dollar. Das geht aus Daten von Farside Investors hervor.
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