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Mit Bitcoin geht es wieder bergauf, doch auffällig ist, dass Privatanleger noch nicht wirklich mitfeiern. So ist die Anzahl der Google-Suchanfragen nach „Bitcoin“ auf den niedrigsten Stand seit 2020 gesunken. Dafür gibt es einige Erklärungen.

Eine positivere Erklärung könnte sein, dass Bitcoin seit 2009 existiert und die Menschen mittlerweile wissen, was die digitale Währung ist. Es gibt natürlich immer weniger Menschen, die zum ersten Mal mit Bitcoin in Berührung kommen und noch komplett im Dunkeln über die digitale Währung tappen.
Das könnte eine Erklärung für den Rückgang der Google-Suchanfragen nach Bitcoin sein.
Suchanfragen wie „Was ist KI?“ sind derzeit beliebt, aber in 10 Jahren wird die Nachfrage danach wahrscheinlich deutlich geringer sein. Dann wissen die Menschen wahrscheinlich viel mehr über die Technologie, und die Anzahl der Suchanfragen wird sinken.
Das muss also nicht bedeuten, dass es schlecht um eine Technologie steht oder dass es wenig Aufmerksamkeit für eine bestimmte Entwicklung gibt, in diesem Fall Bitcoin. Wahrscheinlich sind heutzutage viel weniger Menschen überrascht, wenn sie den Namen Bitcoin hören.
Natürlich sind auch andere Erklärungen möglich. Die Menschen haben vielleicht genug von Bitcoin gesehen und vertrauen nicht mehr auf die nächste große Kursrallye der digitalen Währung.
Auch dieses Szenario sollten wir als Enthusiasten in Betracht ziehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass keine große Rallye mehr kommen kann. Schließlich haben wir mittlerweile die Bitcoin-ETFs, die bisher für enorme Kapitalzuflüsse gesorgt haben.
Immer mehr wohlhabende Investoren scheinen auf diesem Weg Bitcoin zu finden und entscheiden sich dafür, einen kleinen Teil ihres Portfolios in die digitale Währung zu investieren.
Vielleicht brauchen wir den großen Hype unter Privatanlegern gar nicht, um spektakuläre neue Rekordstände bei Bitcoin zu erreichen? Was denkst du? Wird Bitcoin in diesem Zyklus noch Kurse von 100.000 Dollar oder mehr erreichen? Und werden die Privatanleger dann plötzlich wieder an Bord springen?
Das Analyseunternehmen K33 beobachtet, dass sich Bitcoin anders verhält als in früheren Bärenmärkten. Die 60.000-Dollar-Marke könnte den Tiefpunkt markiert haben.
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