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Die Volatilität auf dem Goldmarkt ist stark angestiegen. Zum ersten Mal seit Jahren ist Gold volatiler als Bitcoin (BTC), ein seltenes Phänomen auf den Finanzmärkten, das die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zieht.
Die 30-Tage-Volatilität von Gold ist auf über 44 Prozent gestiegen, das höchste Niveau seit der Finanzkrise 2008. Das zeigen Daten von Bloomberg. Damit ist das Edelmetall momentan volatiler als Bitcoin, dessen Volatilität bei etwa 39 Prozent liegt.

Das ist bemerkenswert. Gold gilt seit Jahrzehnten als stabile sichere Anlage, während Bitcoin für seine unberechenbaren Preisschwankungen bekannt ist. Seit der Einführung von BTC kam es nur zweimal vor, dass Gold so volatil war. Zuletzt geschah dies im Mai letzten Jahres, als Handelsspannungen nach neuen Importdrohungen von Donald Trump zunahmen.
Die aktuellen Bewegungen folgen auf einen Kursrückgang von fast zehn Prozent innerhalb eines Tages. Am vergangenen Montag fiel der Goldpreis kurzzeitig unter 4.400 Dollar pro Unze, während der Preis letzte Woche noch um die 5.600 Dollar lag.
Die jüngste Preisexplosion bei Gold resultierte aus einer Mischung geopolitischer Unruhen, Sorgen über Währungsabwertungen und Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Besonders chinesische Spekulanten trieben den Preis weiter in die Höhe.
Doch was steigt, fällt oft auch schnell wieder. Laut einigen Händlern stieg die Goldrally „zu weit, zu schnell“ an. Das Ergebnis ist eine Kombination aus Gewinnmitnahmen und Panikverkäufen, die den Markt nun sichtbar aufwirbeln.
Bemerkenswert ist, dass Bitcoin von denselben makroökonomischen Sorgen nicht profitiert hat. Im Gegenteil: Der BTC-Kurs fiel am Montag auf den tiefsten Stand seit zehn Monaten, nach einem Ausverkauf am Wochenende. Seit dem Höchststand im Oktober hat BTC über 40 Prozent an Wert verloren.
Trotz der Schwäche des Dollars, Spannungen im Nahen Osten und extremer Kursschwankungen bei Gold ist noch keine deutliche Kapitalverlagerung in Richtung Kryptowährungen zu beobachten.
Die US-Zinsen fallen heute deutlich. Offenbar hofft der Markt trotz der Angriffe der USA auf ein Friedensabkommen mit Iran.
Micron steigt um 18 Prozent und erreicht eine Marktbewertung von 1 Billion Dollar. UBS hebt das Kursziel auf 1.625 Dollar an, angetrieben von der KI-Nachfrage nach Speicherchips.
S&P 500 erreicht Rekordhoch, während das Vertrauen der amerikanischen Verbraucher durch Inflation und steigende Lebenshaltungskosten schwindet.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.
Bankexperte CharuSan prognostiziert einen XRP-Kursanstieg auf 300 Dollar, sollten große Banken Ripples ODL-System nutzen.