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Die Kurse von Gold und Silber haben im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Anleger suchten vermehrt Zuflucht in Edelmetallen aufgrund geopolitischer Spannungen und einer schwächelnden Dollar.
Diese vermeintlich sichere Anlage entpuppte sich am Freitag jedoch als weniger stabil. Sowohl Gold als auch Silber erlitten unvermittelt starke Verluste, unmittelbar nachdem neue Rekordhöhen erreicht worden waren.
Gold war in den letzten Monaten außerordentlich gefragt. Vor etwa einem Jahr lag der Goldpreis noch bei rund 2.800 Dollar. Am vergangenen Donnerstag erreichte der Kurs fast 5.600 Dollar, ein neues Allzeithoch.
Auch Silber durchlief eine außergewöhnliche Rally. Vor zwölf Monaten notierte der Silberpreis bei etwa 32 Dollar. Diese Woche wurde ein neues Rekordniveau von fast 117 Dollar erreicht.
Die Euphorie kippte am Freitag plötzlich. Der Goldpreis fiel in kurzer Zeit um etwa zehn Prozent. Silber traf es noch härter, es verlor rund dreißig Prozent seines Wertes. Solche starken Rückgänge sind selten und wurden bei Edelmetallen seit Jahren nicht mehr beobachtet.
Die plötzliche Korrektur scheint auf mehrere zusammenlaufende Faktoren zurückzuführen zu sein. Viele Investoren, die bereits länger in Gold und Silber investiert waren, entschieden sich, ihre Gewinne zu sichern. Nach solch extremen Anstiegen liegt es nahe, Gewinne mitzunehmen.
Gleichzeitig erstarkte der US-Dollar wieder. Ein stärkerer Dollar verteuert Gold und Silber für ausländische Anleger, was die Nachfrage dämpft.
Zusätzlich kam die Nachricht, dass Kevin Warsh möglicherweise neuer Vorsitzender der Federal Reserve wird. Anleger erwarten unter seiner Führung eine straffere Geldpolitik. Diese Aussicht ist in der Regel ungünstig für Gold und Silber, die vor allem von niedrigen Zinsen und einer expansiven Geldpolitik der Zentralbank profitieren.
Der starke Anstieg der Edelmetalle war in jüngster Zeit vor allem durch Unsicherheit und Angst auf der weltpolitischen Bühne befeuert. Äußerungen und Aktionen von Donald Trump sorgten erneut für geopolitische Spannungen. So warnte er offen Iran und kündigte Zölle auf Länder an, die mit Kuba Öl handeln.
Auch der Krieg in der Ukraine und zunehmende Spannungen um Grönland spielten eine Rolle. Gleichzeitig verlor der US-Dollar an Stärke, was Gold und Silber zusätzlich attraktiv machte.
In unsicheren Zeiten suchen Anleger traditionell Zuflucht in knappen Vermögenswerten. Gold und Silber gelten als wertstabil in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, Inflation und geopolitischer Instabilität. Die jüngste Korrektur zeigt jedoch, wie schnell sich das Sentiment ändern kann.
Die USA sichern eine Passage durch die Straße von Hormuz und wehren iranische Angriffe ab, während die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
Die Marktteilnehmer ignorieren zunehmend die Iran-Konflikte, während die Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen die Kurse bestimmen.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.