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Der Goldpreis erlitt kürzlich einen erheblichen Rückschlag, doch einige Anleger zeigen sich davon unbeeindruckt. Im Gegenteil, an der US-Terminbörse setzen Händler massenhaft auf einen extremen Anstieg auf 15.000 Dollar je Unze noch in diesem Jahr. Ein Niveau, das derzeit kaum vorstellbar erscheint.
Während Gold gegenwärtig um die 5.000 Dollar pendelt, wächst eine auffällige Optionsposition kontinuierlich. Es handelt sich um sogenannte Call-Spreads mit Ausübungspreisen von 15.000 und 20.000 Dollar im Dezember. Derzeit sind etwa 11.000 Kontrakte offen. Das ist außergewöhnlich viel für eine so weit entfernte und spekulative Wette.
Ende Januar schien alles in bester Ordnung. Gold erreichte ein Rekordhoch von über 5.600 Dollar je Unze. Doch nur einen Tag später drehte sich die Stimmung vollständig. Der Preis brach um 11 Prozent ein, der größte Rückgang innerhalb eines Tages seit Jahrzehnten.
Das war für viele Anleger schmerzhaft. Dennoch sehen einige Trader in dieser scharfen Korrektur eine Chance. Sie kaufen Optionen, die erst dann wirklich profitabel werden, wenn Gold beinahe auf 15.000 Dollar steigt. Das mag nach einer großen Wette klingen. Doch da diese Konstruktion relativ günstig ist, betrachten manche sie als eine Art Lottoschein mit begrenztem Einsatz.
Gemäß Aakash Doshi von State Street ist es bemerkenswert, wie viel Interesse an solch extremen Szenarien besteht. Nach einer technischen Korrektur erwartet man eher Vorsicht statt zusätzlicher Risiken.
Die frühere Rally auf dem Goldmarkt wurde größtenteils von spekulativem Kapital angetrieben. Das trieb den Preis in die Höhe, führte aber auch zu einer Überhitzung. Eine scharfe Korrektur war daher naheliegend. Dennoch bleiben viele große Banken langfristig optimistisch. Sie verweisen auf anhaltende geopolitische Spannungen, Zweifel an der Unabhängigkeit der US-Notenbank und eine zunehmende Suche nach sicheren Häfen.
Gold profitiert traditionell, wenn das Vertrauen in Fiatgeld und Staatsanleihen wankt. Dieses Sentiment ist nach wie vor präsent, insbesondere da Zentralbanken weltweit in einer schwierigen Lage sind.
Die gewählte Optionskonstruktion, ein Call-Spread, ermöglicht es, mit begrenztem Einsatz auf einen explosiven Anstieg zu spekulieren. Da die Optionen erst im Dezember auslaufen, können Anleger ihre Positionen bei plötzlichen Kursbewegungen zwischenzeitlich verkaufen. Der Zeitdruck ist daher relativ gering, während das Gewinnpotenzial in extremen Szenarien bestehen bleibt.
Dass der Goldpreis 15.000 Dollar erreicht, erscheint derzeit unwahrscheinlich. Doch die Tatsache, dass Tausende von Anlegern darauf spekulieren, sagt einiges über das vorherrschende Sentiment aus. In einem Markt, der Anfang des Jahres noch elf Prozent in einem Tag verlor, ist selbst eine Kursverdreifachung nicht mehr ausgeschlossen.
Die USA sichern eine Passage durch die Straße von Hormuz und wehren iranische Angriffe ab, während die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
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Die Marktteilnehmer ignorieren zunehmend die Iran-Konflikte, während die Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen die Kurse bestimmen.
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