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Ripple könnte einen kühnen Schritt auf dem Stablecoin-Markt machen. Laut einem Bericht der Krypto-Influencerin Amelie hätte CEO Brad Garlinghouse das Übernahmeangebot für Circle, den Herausgeber des Stablecoins USDC, von 5 Milliarden Dollar auf beeindruckende 20 Milliarden Dollar erhöht.
Der Unterschied zwischen den beiden Beträgen ist bemerkenswert groß, und es ist sehr fraglich, ob die Meldung zutrifft. Weder Ripple noch Circle haben bisher eine offizielle Erklärung abgegeben.
Das erste Angebot von 5 Milliarden Dollar sei von Circle abgelehnt worden, da es die Marktposition des Unternehmens nicht ausreichend widerspiegeln würde. Circle hatte zu der Zeit bereits einen Antrag auf einen Börsengang eingereicht und wurde zuvor auf 9 Milliarden Dollar bewertet.
Ripple hätte sich – noch immer laut den unbestätigten Berichten – nicht zurückgezogen, sondern sei stattdessen mit einem überraschend hohen Gegenangebot von 20 Milliarden Dollar zurückgekommen. Das würde die mögliche Übernahme, falls wahr, erneut in den Fokus der Kryptobranche rücken.
Ripple erweitert seine Aktivitäten schon seit geraumer Zeit über seinen ursprünglichen Fokus auf internationale Zahlungen hinaus. Die Einführung von RLUSD, Ripples eigener Stablecoin, ist ein gutes Beispiel dafür. Eine Übernahme von Circle – Herausgeber des zweitgrößten Stablecoins weltweit – würde Ripple direkt ins Herz der globalen Stablecoin-Wirtschaft setzen.
Mit USDC in der Hand würde Ripple Zugang zu einem enormen Nutzernetzwerk innerhalb dezentralisierter Anwendungen und anderer Finanzdienstleistungen erhalten, die stark auf stabile Kryptowährungen angewiesen sind.
Ripple-CEO Garlinghouse hat zuvor angegeben, dass er RLUSD vor Ende 2025 in die Top fünf der Stablecoins bringen möchte. Eine strategische Übernahme wie diese könnte diese Ambition beschleunigen und gleichzeitig die Adoption von XRP und Ripples Zahlungsnetzwerk fördern.
Eine Übernahme dieser Größe wird zweifellos die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden auf sich ziehen. Ripple und Circle operieren beide in sensiblen rechtlichen Umgebungen, und eine Fusion zwischen zwei der einflussreichsten Akteure in der Kryptowelt könnte zu intensiveren Kontrollen führen.
Dennoch lässt sich Ripple nicht bremsen. Obwohl keines der beiden Unternehmen offiziell auf die Berichterstattung reagiert hat, berichten Quellen, dass die Gespräche sich in einem fortgeschrittenen Stadium befinden. Wenn der Deal zustande kommt, könnte dies die Machtverhältnisse innerhalb des Kryptomarktes für immer verändern.
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