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Der Kryptowährungshändler Fred Kreuger hat ein bemerkenswertes Insight in der Krypto-Community geteilt. Er weist darauf hin, dass BlackRock, einer der größten Vermögensverwalter der Welt und Verwalter eines eigenen Bitcoin (BTC) Fonds, derzeit etwa 7 % der Microsoft-Aktien besitzt.
Dieser Anteil macht BlackRock, nach Vanguard, zum zweitgrößten Aktionär von Microsoft und gibt ihnen erheblichen Einfluss auf die bevorstehende Aktionärsversammlung. Auf der Tagesordnung steht ein Vorschlag zur Integration von BTC, der großes Interesse in der Kryptowelt weckt.
Am kommenden Montag findet die nächste Aktionärsversammlung von Microsoft statt, auf der unter anderem diskutiert wird, ob das Unternehmen BTC in seine Bilanz aufnehmen sollte. Obwohl viele traditionelle Investoren möglicherweise wenig Interesse an Bitcoin haben, hebt Kreuger hervor, dass die Aktionäre die Möglichkeit haben, dafür zu stimmen. Ein „Ja“ könnte erhebliche Auswirkungen auf den Bitcoin-Markt haben und möglicherweise den Preis der Kryptowährung beeinflussen.
BlackRock verwaltet den größten Bitcoin Spot Exchange Traded Fund (ETF), der unter dem Namen IBIT bekannt ist. Dies nährt die Erwartung, dass BlackRock für die BTC-Integration bei Microsoft stimmen könnte. Darüber hinaus besitzt BlackRock Anteile an MicroStrategy (MSTR), dem Unternehmen von Michael Saylor, das mehr Bitcoin besitzt als jedes andere börsennotierte Unternehmen, und BlackRock hält 8 % der Aktien dieses Unternehmens.
Mit einem Aktienanteil von 7 % an Microsoft könnte BlackRock erheblichen Einfluss ausüben, was möglicherweise zu Millionen von Dollar an Bitcoin-Investitionen führen könnte. Dies könnte den Bitcoin-Kurs in die Höhe treiben und möglicherweise zu einem neuen Allzeithoch beitragen.
Obwohl die Krypto-Community auf ein positives Ergebnis hofft, hat der Microsoft-Vorstand den Aktionären geraten, gegen den Vorschlag zu stimmen. Dies könnte bedeuten, dass die Mehrheit dem Vorstand folgen wird, was die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses verringert.
Während BlackRock viele Bitcoins abgeben musste, konnte Strategy dank eines neuen Antriebs so viele Coins wie nie zuvor erwerben.
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