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Ob Aktien, Krypto oder Rohstoffe – alle Märkte erleiden derzeit heftige Verluste. Der Auslöser scheint der von Donald Trump entfachte Zollkrieg zu sein. Gerüchten zufolge ist dies teilweise eine Strategie, um Druck auf die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) auszuüben. Möglicherweise mit Erfolg, denn die Zentralbank hält heute eine nicht öffentliche Dringlichkeitssitzung ab.
Am 2. April unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, die ein allgemeines Einfuhrzollniveau von mindestens 10 % auf alle in die USA eingeführten Waren festlegt. Doch dabei blieb es nicht: Für 57 Länder und Wirtschaftsräume gelten erhöhte Zölle zwischen 11 % und sogar 50 %, die ab dem 9. April in Kraft treten. Diese drastischen Maßnahmen setzen die Fed unter Druck, an ihrem derzeitigen Kurs festzuhalten oder möglicherweise neue Leitlinien zu formulieren.
Laut Fed-Vorsitzendem Jerome Powell ist die Wirkung dieser neuen Handelsbarrieren „deutlich größer als erwartet“. Er warnt, dass die Auswirkungen langfristig sein könnten – abhängig davon, wie sich die Weltwirtschaft anpasst. Es besteht also Anlass zum schnellen Handeln.
Für viele Krypto-Investoren stellt sich die zentrale Frage: Wird es zu einer Zinssenkung kommen? Die kurze Antwort: vorerst nicht. Die breit angelegten Importzölle drohen die Preise für Güter zu erhöhen, was zu zusätzlichem Inflationsdruck führt. In einem solchen Umfeld wäre eine Zinssenkung riskant, da sie die Inflation weiter anheizen könnte. Wahrscheinlicher ist, dass die Fed eine warnende Haltung einnimmt und betont, dass sie die Lage genau beobachtet.
Dennoch – sollte die wirtschaftliche Belastung durch die Zölle außer Kontrolle geraten, stehen hinter den Kulissen durchaus alternative Szenarien zur Diskussion. Denkbar wären beispielsweise zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen für Banken, um die Finanzmärkte zu stabilisieren. Solche Entscheidungen werden meist im Stillen vorbereitet und erst veröffentlicht, wenn es wirklich notwendig ist.
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